UNISEX! Sind das nicht die Socken, die allen nicht passen?

Verehrte easybill.de Kunden,
sehr geehrte Unternehmerinnen und Unternehmer,

ab 2013 müssen alle Vorsorgeversicherungen auf Unisex-Tarife umgestellt werden. Gewollt war mit dieser gesetzlichen Regelung, dass die teuren Tarife für Frauen billiger werden.

Praxis ist: Die Tarife für Männer werden nahezu gleich teuer. So kann Gleichstellung auch aussehen.

Bitte wenden Sie 3 Minuten ihrer Zeit auf und schauen sich folgenden Link an:
www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1733746/Neue-Unisex-Tarife-bei-Versicherungen#/beitrag/video/1733746/Neue-Unisex-Tarife-bei-Versicherungen


Fakt ist:
Für Männer werden die Beiträge von Neuverträgen für private Krankenversicherungen, Rentenversicherungen, Berufsunfähigkeit und private Pflegezusatzversicherung ab 2013 deutlich steigen. Deshalb ist es für alle, die sich jetzt für eine private Absicherung entscheiden, wichtig, sich noch vor dem 21.12.2012 die alten Konditionen zu sichern.

Gerne berate ich Sie und stelle Ihnen Angebote vor, wie Sie jetzt noch von den günstigeren Tarifen profitieren können.

Ihr Reinhard Schmitz
Versicherungs- und Finanzmanagement
Unabhängiger Makler

Am besten nehmen Sie gleich Kontakt mit uns auf oder Sie senden uns diese Mail zurück. Der Versicherungsmakler unseres Vertrauens kann (wird) Sie in allen diesen Themenstellungen neutral und kompetent beraten.
Um die Seriösität dieses Service zu gewährleisten, übersenden wir Ihnen die
Kontaktdaten von Herrn Schmitz nur auf Ihre Anfrage, die Sie bitte an support@easybill.de richten möchten. Besten Dank!
Ihr easybill.de – TEAM

Finanzamt fordert Händlerdaten von Amazon

Aufgepasst Online-Händler! Sorgen Sie dafür, dass Sie eine ordentliche Rechnungsführung haben.

Wie beim jüngsten Rechtsstreit zwischen Finanzamt und Amazon zu beobachten war, kann es ernst für Online-Händler werden, die Waren bei Amazon oder ähnlichen Handelsplattformen anbieten und deren Jahresumsatz die Kleinunternehmer Grenze von 17.500 Euro übersteigt.

Bereits jetzt kann das Finanzamt in Verdachtsmomenten von Handelsplattformen verlangen, ihre Händlerdaten herauszugeben.  In naher Zukunft wird der Bundesfinanzhof entscheiden, ob dies generell der Fall sein wird.

Wie das Urteil auch ausfallen wird, sicher ist jedenfalls, dass Online-Händler unbedingt über eine sorgfältige Rechnungsführung verfügen sollten. Denn die Beweispflicht, dass alles korrekt abgerechnet wurde, liegt nicht bei der Finanzbehörde oder den Handelsplattformen, sondern allein bei den Händlern!

Also, liebe Händler, warten Sie damit nicht, bis es zu spät ist, sondern beginnen Sie gleich jetzt und nutzen Sie easybill für eine ordentliche Rechnungsführung.

Original Artikel erschienen bei heise-online.de am 01.03.2012 unter folgendem Titel: “Finanzamt will Händlerdaten von Amazon” Link zum Artikl: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Finanzamt-will-Haendlerdaten-von-Amazon-1446244.html