Schnellere Erfassung von Zahlungseingängen, Rabattfunktion, Export zum Steuerberater

29.12.2011 – Updateinformation

  • Erfassung von Zahlungseingängen über die OPOS-Liste
    In der Auswertung “Offene-Posten-Liste” sind die aufgelisteten offenen Beträge nun wie auch in der normalen Dokumentenübersicht “anklickbar”, so dass sich auch an dieser Stelle das Fenster zur Erfassung eines Zahlungseinganges öffnet. Mehrere Zahlungseingänge zu unterschiedlichen Rechnungen können somit deutlich schneller erledigt werden, da nicht jedes Dokument zuerst gesucht werden muss.Im Weiteren wurde eine Umsortierung dieser Auswertung vorgenommen. Offene Rechnungen werden nun nicht mehr auf Basis der Rechnungsnummer sortiert, sondern nach dem Namen des Kunden.

  • Erweiterung der Rabattfunktion um absolute Beträge
    Die kürzlich hinzugefügte Rabattfunktion (21.11.2011) sah lediglich die Erfassung von Prozentzahlen vor. Ab sofort können auch Beträge erfasst werden.

  • Abspeicherung der Exporteinstellungen (Steuerberaterfunktion)
    Unter “Meine Firma” > “Export” können die beim Datenexport zum Steuerberater zu verwendenden Sachkonten (Erlöskonten) frei gewählt werden. Ab sofort werden hier die zuletzt verwendeten Konten gespeichert und für künftige Exportvorgänge genutzt.

Anleitung: Rechnungsimport in das neue Kanzlei-Rechnungswesen pro der DATEV

Selbstverständlich können mit easybill erstellte Rechnungen seit jeher komfortabel in das Buchführungsprogramm Ihres Steuerberaters importiert werden. Die unter den Steuerberater am meisten eingesetzte Software ist die der DATEV eG. Zum 01.01.2011 setzen hier nahezu sämtliche Kanzleien auf die neue Version Kanzlei-Rechnungswesen pro, bei welcher der Importvorgang geringfügig geändert wurde. Die nachfolgenden 3 Import-Schritte geben eine kurze, jedoch völlig ausreichende Anleitung darüber, wie der Import durch Ihren Steuerberater vorzunehmen ist. Stellen Sie diese Anleitung einfach Ihrem Steuerberater zur Verfügung. Für etwaige Rückfragen dürfen Sie Ihren Steuerberater oder dortigen Sachbearbeiter gerne auch unter Angabe Ihrer Kundennummer direkt an unseren Support verweisen.

1. Schritt:

Öffnen Sie den Buchführungsbereich und klicken Sie im dortigen Bereich “vorbereitende Tätigkeiten” auf “ASCII-Daten importieren”. (siehe ScreenShot)

2. Schritt:

Suchen Sie das Verzeichnis, in welches Sie die Exportdatei Ihres Mandanten abgespeichert haben und selektieren diese. Anschließend wählen Sie in der Formatauswahl unter “bisherige Rechnungswesen-Formate” / “Buchungssätze” “Ex/Import (Buchungssätze) aus. Zuletzt klicken Sie unten rechts im Fenster auf “Verarbeiten & schließen”. (siehe ScreenShot) – Die Buchungsdaten werden nun geprüft und für den Import vorbereitet.

3. Schritt:

Abschließend müssen die importierten Buchungssätze noch einem Vorlauf zugeordnet werden. Sofern bereits ein Vorlauf für den entsprechenden Export-Monat existiert, klicken Sie diesen Doppelt an und die Daten werden sofort importiert. Existiert noch kein Vorlauf, können die über den Klick auf “Neuen Buchungsstapel anlegen” diesen hinzufügen. In diesem Zusammenhang sollte beachtet werden, dass das Buchungsdatum “von” und “bis” dem Zeitraum entspricht, für den Ihr Mandant Ihnen die Daten bereitgestellt hat.

Abschließender Hinweis:

Es ist grundsätzlich möglich, dass Kanzlei-Rechnungswesen pro nach dem erfolgten Import auf Fehler hinweist. Verarbeiten Sie jedoch trotzdem stets die Daten und wählen ggf. “Fehlerhafte Buchungssätze trotzdem importieren”, da Sie diese anschließend noch punktuell berichtigen können. Mögliche und leider aktuell nicht vermeidbare Fehler können z. B. dann auftreten, wenn sich unter den exportierten Rechnungen auch solche befinden, die keinen positiven oder negativen Rechnungsbetrag enthalten. (z. B. weil im Rahmen einer Endabrechnung nach Abzug von Vorauszahlungen exakt auf 0 abgerechnet wurde).

Für jegliche Rückfragen stehen Ihnen sämtliche Support-Mitarbeiter gerne zur Verfügung. Unseren Support erreichen Sie an 7 Tagen in der Woche von 10:00 Uhr morgens bis 01:00 Uhr nachts.

Update: Erweiterung des DATEV-Export – Erlöskonten auf Rechnungspostenebene

09.12.2010 – Updateinformation

  • Erweiterung des DATEV-Export
    Bislang konnten sämtliche Ausgangsrechnungen abhängig von ihrer jeweiligen Umsatzart auf das Standard-Buchführungskonto exportiert werden. So wurde ein zu 19% steuerpflichtiger Umsatz je nach gewähltem Kontenrahmen beispielsweise auf das Sachkonto 8400 oder 4400 exportiert. Dank der nun zur Verfügung stehenden Funktionalität können sogar unterschiedliche Sachkonten auf Rechnungspostenebene erfasst werden.
    Beispiel: Sie erstellen eine Rechnung, in der Sie dem Kunden eine Ware verkaufen und eine Dienstleistung berechnen. Für Zwecke der Buchführung möchten Sie den jeweiligen Umsatzerlös auf einem separaten Buchführungskonten erfassen. Hierzu können Sie das gewünschte Sachkonto wahlweise bereits fest beim Rechnungsposten hinterlegen oder alternativ erst bei der Erstellung der Rechnung einfügen. Das Erfassungfeld finden Sie im Dokumenteneditor unter “Einzelpreis” oder in der ersten Maske beim Anlegen eines Rechnungspostens in der Datenbank. Sprechen Sie einfach Ihren Steuerberater auf die neue Möglichkeit an. Er wird es sicherlich begrüßen!

easybill.de DATEV-Export für Steuerberater