Zuordnung von Zahlungen in der Buchhaltung mit PayJoe

*Gastbeitrag der NetConnections GmbH von Sophie Benz

In der Buchhaltung stoßen Sie als Onlinehändler schnell auf Probleme. Sie lesen Ihre Belege aus easybill in die Buchhaltung ein. Danach benötigen Sie die Zahlungsdaten Ihrer Zahlungsanbieter (von Anbietern wie PayPal, Amazon, Klarna, Stripe, etc.). Da diese Zahlungsdaten meist nicht die gleichen Informationen wie Ihre Belege enthalten, können diese nicht automatisch einander in Ihrer Buchhaltung zugeordnet werden. Die Zahlungsdaten müssen dann mühsam händisch zugeordnet werden. Das ist sehr zeitintensiv und ebenfalls fehleranfällig. Einige Zahlungsanbieter bieten dem Onlinehändler lediglich Sammelberichte. Doch Gesamtbeträge zu verbuchen entspricht nicht den Grundalgen ordnungsgemäßer Buchführung und kann bei einer Betriebsprüfung zur Verwerfung der Buchhaltung führen.

PayJoe kann dieses Problem lösen, Ihnen wichtige Zeit und somit Geld sparen und ermöglicht Ihnen eine ordnungsgemäße Buchhaltung.

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PSD2 und die Herausforderungen für den Bankkontenabgleich

Das ursprünglich für den 14. September geplante Inkrafttreten der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 stellt derzeit viele Banken und Dienstleister vor große Herausforderungen.

Zahlungsdiensterichtlinie PSD2

Die Richtlinie soll einerseits Verbraucher besser vor Missbrauch schützen (z. B. durch die verpflichtende Einführung einer sog. 2-Faktor-Authentifizierung). Andererseits sollten FinTechs – wie der von uns eingesetzte Anbieter finleap connect (ehemals figo) – gestärkt werden, indem Banken verpflichtet wurden, lizensierten Drittanbietern durch eine standardisierte PSD2-Schnittstelle (XS2A) Zugriff auf Konten zu gewähren.

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