Amazon Shop – Der Weg zum eigenen Marken Shop

eigenen Amazon Shop Store

Ein Amazon Shop (oder: Amazon Store) hilft Ihnen Ihr eigenes Produkt oder Ihre eigene Marke optimal zu vermarkten. Der Amazon Shop wird dementsprechend auch als Marken Shop oder Brand Store bezeichnet, da über den Amazon Shop eingetragene Marken verkauft werden. 

Das klingt zunächst gar nicht schlecht – vor allem deshalb, weil Amazon ein bekannter Name am Markt ist, mit dem man das eigene Produkt gerne in Verbindung bringt. 

Aber welche Vorteile ein eigener Amazon Store konkret, wie richtet man ihn ein und, vor allem, muss muss alles beachtet werden? Bei diesen und weiteren Fragen können Sie sich auf easybill verlassen  – denn wir liefern Ihnen die Antworten…

Diese Themen erwarten Sie:

Was hat es mit dem Amazon Shop auf sich?

Alle Wege führen nach Rom? Das war einmal in der analogen Welt. In der digitalen Welt von heute muss es eher heißen: Alle Wege laufen über Amazon. Wenn Sie ein Produkt erfolgreich vermarkten und an den Mann bringen wollen, führt kaum ein Weg an einem eigenen Amazon Shop vorbei. 

Sie profitieren also vom Knowhow und der Reichweite von Amazon ohne selbst allzu tief in die Tasche greifen zu müssen oder gar selbst eine Vermarktungsplattform aufbauen und verwalten zu müssen. 

Denken Sie immer daran: Amazon ist ein Schwergewicht im Onlinehandel und weltweit führend beim Onlineumsatz. In diesem Glanz darf man sich dann für kleines Geld etwas sonnen – und dabei gleichzeitig den Absatz des eigenen Produktes fördern.

So ist der Amazon Shop aufgebaut

Der Store ist einer gewöhnlichen Website sehr ähnlich und kann nach Ihrem Geschmack erstellt und auch noch weiter unterteilt werden. Sie erhalten sozusagen ein kleines Schaufenster im großen Einkaufszentrum Amazon

Die Seite stellt Ihnen dafür einige Bausteine zur Verfügung, die Sie für die Erstellung nutzen. Das Ganze ergänzen Sie mit eigenen Texten, Beschreibungen und natürlich Bildern. Neben Werbung innerhalb der Amazon Website haben Sie die Möglichkeit den Shop auch außerhalb zu bewerben. 

Er kann dann mithilfe gängiger Suchmaschinen wie Google und Co. gefunden werden und lockt hoffentlich kaufkräftige Kunden zu Ihnen in den Shop. Gutes SEO, also die Optimierung der Inhalte für Suchmaschinen, zahlt sich dabei aus. Denn dadurch erhöhen Sie ihre Chancen, in der Masse an Bewerbern gefunden zu werden – und Ihr Produkt zu verkaufen.

Grundlegende Voraussetzungen für einen eigenen Amazon Shop

Folgende Voraussetzungen sind zwingend für die Eröffnung eines Amazon Stores:

  • Eine eigene und eingetragene Marke
  • Ein Amazon Verkäuferkonto
  • Eine positive Überprüfung und Freischaltung des Shops durch Amazon
  • Die Entrichtung von Verkaufs- und Lagergebühren an Amazon

Marke eintragen lassen

Grundsätzlich ist es eine gute Idee, die eigene Marke eintragen zu lassen. Dadurch ist die eigene Marke vor Missbrauch durch Mitbewerber geschützt und nur Sie selbst können die Marke nutzen und Geld damit verdienen. 

Die eigene Marke hilft auch, die eigene Position am Markt zu stärken und Kundenvertrauen und damit Bindung aufzubauen.

Nur eingetragene Marken dürfen über einen Amazon Store verkauft werden. Hierzu wird die Marke über die Funktion „Amazon Brand Registry“ registriert. Nachdem Sie die Bestätigung von Amazon bekommen haben, können Sie sofort starten. 

Wollen Sie mehr als eine Marke vertreiben, können Sie den Vorgang beliebig wiederholen und für jede registrierte Marke im Anschluss einen eigenen Shop eröffnen.

Die Kosten eines Amazon Shop

Wer die Dienste des Amazon Store nutzt, muss natürlich gewisse Gebühren dafür zahlen. Diese sind abhängig von den genutzten Dienstleistungen. Je nach Größe, Gewicht, Abmessungen und Lagerort werden unterschiedliche Gebühren fällig. 

Außerdem gibt es eine pauschale Versandgebühr pro verkaufter Einheit. Die aktuelle Gebührenordnung findet sich auf der Amazon Website.

Zusätzlich müssen Sie sich noch Gedanken darüber machen, wie Sie den Versand der verkauften Waren organisieren wollen. Natürlich können Sie sich ganz klassisch selbst darum kümmern. 

Amazon bietet aber auch das sogenannte „Fulfillment by Amazon (FBA)“ an. Das bedeutet, dass Amazon die Lagerung und den Versand der Waren gegen eine Gebühr für Sie übernimmt. Mehr zu dem Thema finden Sie unter „Buchhaltung und paneuropäischer Versand“.

Welche Vorteile bringt der eigene Amazon Shop?

Ob und wie sich die Ausgaben, die Sie für einen Amazon Store haben, rechnen könnten, können Sie anhand der folgenden Vorteile eines Amazon Shops entscheiden:

Suchmaschinenoptimierung: Ein großer Vorteil des Amazon Stores ist die Indexierung über Suchmaschinen und ganz speziell über Google. Ihre Marke hat eine viel bessere Chance in den Google Suchergebnissen zu erscheinen, wenn Sie einen Amazon Shop nutzen. Auch das organische Ranking verbessert sich dadurch. Die Wahrscheinlich, dass Kunden Ihren Shop besuchen steigt also an, ohne dass Sie extra Werbung dafür schalten musst.

Individuelle Darstellung: Im Amazon Store steht Ihre Marke im Zentrum. Dadurch erhöht sich die Aufmerksamkeit und die Kaufbereitschaft Ihrer Kunden.

Crosselling: Zusätzlich können Sie Ihre Marken miteinander verknüpfen. Sind Kunden von einer Ihrer Marken überzeugt, können Sie sich alle anderen Marken von Ihnen mit einem Klick anzeigen lassen. Dadurch steigt die Chance auf weitere Umsätze. 

Kundenfreundlichkeit: Durch geschickte Strukturierung und Organisation der Produkte erreichen Sie eine gute Übersichtlichkeit. Der Kunde kann ohne viel Aufwand sämtliche Produkte durchstöbern und bekommt passende Vorschläge zu seinen Interessen.

So richten Sie Amazon Shops ein

Sind alle Voraussetzungen geklärt, richten Sie sich ein Amazon Verkäuferkonto ein. Danach loggen Sie sich in dieses Konto ein und können sofort damit loslegen, einen eigenen Amazon Shop zu erstellen. Wie das im Detail funktioniert?

1. „Store Builder“: Den „Store Builder“ finden Sie unter den Punkten „Händlershop“ und anschließend „Stores verwalten“. In diesem Bereich finden Sie sämtliche Marken, die von Ihnen bereits über „Amazon Brand Registry“ registriert sind. Nun können Sie diejenige auswählen, für die Sie einen Shop erstellen möchten und klicken weiter auf „Shop erstellen/bearbeiten“. So gelangen Sie in den „Store Builder“.

2. Shop Einstellungen: Im nächsten Schritt werden grundlegende Einstellungen für den Shop vorgenommen. Legen Sie fest wie Ihr Markenname angezeigt wird und laden Sie außerdem Ihr Logo (mindestens 400 x 400 Pixel) hoch. Nachfolgend können Sie Produktbilder in Ihre Bibliothek hochladen und diese mit Tags versehen. Tags helfen später dabei, die Bilder wiederzufinden, wenn Ihre Bibliothek größer und umfangreicher wird. Die einzelnen Einstellungen können auch erst einmal provisorisch vorgenommen werden und zu einem späteren Zeitpunkt geändert und verbessert werden.

3. Startseite erstellen: Sind die Einstellungen erledigt, geht es im nächsten Schritt um den Shop selbst. Zunächst müssen Sie hier eine sogenannte Meta-Beschreibung erstellen, die dann für alle Unterseiten des Shops genutzt wird. Danach entscheiden Sie sich für eine bestimmte Vorlage. Die Vorlage hat den klaren Vorteil, dass sie bereits wichtige Elemente enthält, die Sie nur noch mit Leben füllen müssen. Wenn Sie es sich allerdings zutrauen, können Sie den Amazon Shop auch ohne Vorlage einrichten.

4. Startseite strukturieren: Es empfiehlt sich, die Produktseite mit weiteren Unterseiten zu strukturieren. Die einzelnen Seiten können dann miteinander verlinkt werden. So erhält die Produktseite mehr Tiefe und Übersichtlichkeit. Mit der Funktion „Seite hinzufügen“ werden neue Seiten generiert. Für jede neue Seite müssen Sie wieder eine Meta-Beschreibung erstellen und eine Vorlage auswählen. Wenn Sie planen Werbung für Ihre Produkte auf externen Seiten zu schalten, sollten Sie für jeden Produktbereich eine eigene Landing-Page erstellen. So stellen Sie sicher, dass die Kunden sich nicht lange durch Ihre Produkte klicken müssen, sondern direkt zu den gesuchten Produkten geführt werden.

Unser Tipp: Schaffen Sie für Ihre Marke und Ihre Onlineauftritte ein einheitliches Layout. Das erhöht den Wiedererkennungswert. Sieht Ihr Amazon Store aus wie die offizielle Homepage der Marke, wissen potenzielle Kunden sofort, womit Sie es zu tun haben. Auch ein Blick auf die Stores von anderen Marken und Mitbewerbern ist empfehlenswert, um sich Ideen für den eigenen Shop zu holen.

5. Shop gestalten und Inhalte einfügen: Wenn das Grundgerüst steht, wird es Zeit die Seite zu gestalten. Oft wird ein sog. „Hero Image“ in die Startseite eingebaut. Dieses Bild nimmt die gesamte Bildbreite in Anspruch und zieht Aufmerksamkeit auf sich. Es muss mindestens 3.000 x 600 Pixel groß sein. Achten Sie darauf, dass es ein professionell erstelltes Foto ist. Schließlich repräsentieren Sie damit ihr Unternehmen nach außen. Außerdem wichtig: Ihr Firmenlogo muss im Hero Image enthalten sein. Neben dem Hero Image können Sie nach belieben Fotos und Beschriftungen einfügen. Wenn Sie eine Vorlage ausgewählt haben, sind die jeweiligen Positionen vorgegeben. Ohne eine Vorlage haben Sie mehr Gestaltungsfreiraum. Sie können auch die Raster frei auswählen und Angebote sowie Empfehlungen einbinden. Die Positionen, die Sie später mit Bildern aus Ihrer Bibliothek besetzen möchten, belegen Sie mit sog. „Kacheln“ als Platzhalter.

Formatvorgaben

Für die Mindestgrößen von Bildern gelten folgende Maße:

  • Große Kachel: 1.500 x 1.500 Pixel
  • Breite Kachel: 1.500 x 750 Pixel
  • Kleine Kacheln: 750 x 750 Pixel

An der Größe der Kachel orientiert sich auch die Anzahl der möglichen Zeilen für die Beschriftung. Nutzen Sie innerhalb der Zeilen so viele Zeichen wie Sie möchten. Sie können jedoch nur den Schrifttyp und die Größe nutzen, die Amazon zulässt. Auch Videos können über Kacheln eingebunden werden. Hier gelten ebenfalls Mindestgrößen:

  • Video von ganzer Breite: 1.280 x 640 Pixel
  • Große Kachel: 640 x 640 Pixel
  • Breite Kachel: 450 x 320 Pixel

Außerdem darf ein Video eine Dateigröße von 100 MB nicht überschreiten. Erlaubt sind viele verschiedene Dateiformate (beispielsweise AVI, MPEG, MOV).

Wollen Sie mehr als acht Bilder verwenden, müssen Sie eine Galerie anlegen. Diese bekommt dann einen Titel und eine passende Beschreibung.

Funktionen wie „Meistverkauft“ und „empfohlene Produkte“ werden von Amazon automatisch erstellt. Hier brauchen Sie nicht tätig werden.

Bei Fragen oder Problemen ist der „Hilfe“-Knopf nützlich. Hier finden Sie weitergehende Informationen und vor allem Hinweise zu Vorgaben für den Shop. Sie haben zwar viel Freiraum für die Gestaltung, jedoch gibt es Grenzen.

Sie sollten regelmäßig von der Vorschau-Funktion Gebrauch machen. Hier können Sie sich den Shop aus Sicht eines Besuchers anzeigen lassen. Sie sehen sofort, ob Sie die Positionierung von Bildern oder die Textgestaltung verändern müssen. Vergessen Sie auch nicht, sich die Vorschau für die mobile Ansicht anzeigen zu lassen. Ihr Shop sollte auf allen mobilen Endgeräten einen guten Eindruck machen, um den maximalen Umsatz zu erreichen.

Freischalten des erstellten Shops

6. Amazon Shop freischalten: Nach getaner Arbeit ist der erstellte Shop zur Freischaltung durch Amazon bereit. Diese Freischaltung ist zwingend nötig, ansonsten können Sie über die Amazon Plattform nicht handeln. Dies geschieht über den Knopf „zur Veröffentlichung senden“ im rechten, oberen Bereich des Bildschirms. Die Amazon-Mitarbeiter prüfen den Shop und stellen sicher, dass er gegen keine Vorschriften verstößt. Geprüft wird dabei konkret ob:

  • Die Amazon Richtlinien eingehalten wurden (regelmäßig auf Updates prüfen)
  • Rechtschreibung und Grammatik in Ordnung sind
  • Verlinkungen richtig gesetzt wurden und hier keine Fehlermeldungen auftreten
  • Der Shop auf verschiedenen Endgeräten ohne Probleme korrekt angezeigt wird.

Sie sollten also vor dem Absenden der Veröffentlichungsanfrage die oben genannten Punkte sorgfältig prüfen. So sparen Sie sich viel Zeit für nachträgliche Korrekturen. Sind alle Bedingungen erfüllt, kann es ein paar Tage dauern bis das OK von Amazon kommt und Ihr Shop live geht.

Buchhaltung, FBA und paneuropäischer Versand mit easybill

Auch ein Amazon Shop kommt nicht ohne Buchhaltung aus. Wie bei allen Geschäften ist eine exakte Buchhaltung sehr wichtig. Für Ihre Verkäufe müssen Sie unter anderem:

  • Lieferscheine und Rechnungen erstellen
  • Gewinn-Verlust Aufstellungen machen
  • Erträge und Aufwendungen erfassen
  • Steuerschätzungen für das Finanzamt erstellen
  • Die Unternehmenszahlen beobachten

Die Liste lässt sich noch beliebig fortsetzen. Daher empfiehlt es sich einen Experten mit an Bord zu haben, der Sie dabei unterstützt – so wie wir von easybill. Der Vorteil von easybill: Unsere Rechnungssoftware lässt sich mit Amazon verbinden. Für Sie bedeutet das den organisatorischen Aufwand auf ein Minimum zu beschränken. Die PAN-EU Unterstützung sorgt für die korrekte Erkennung der Steuersätze je Absenderland.

Eine weitere Option, die Sie für Ihren Amazon Shop nutzen können, ist das bereits angesprochene „Fulfillment by Amazon (FBA)“. Hier gibt es vier verschiedene Stufen, die je nach Unternehmensgröße sinnvoll sein können:

  • Europäisches Versandnetzwerk (EFN)
  • Central Europe Programme (CEE)
  • Multi-Country Inventory (MCI)
  • Pan-europäischer Versand (Pan-EU)

1. Europäisches Versandnetzwerk (EFN): Im Fall von EFN lagert Ihre Ware in einem der vielen Versandzentren von Amazon in Europa und alle Bestellungen werden von dort versendet.

2. Central Europe Programme (CEE): CEE ermöglicht die Lagerung sowie den Versand aus Deutschland, Tschechien und Polen. Deutsche Händler profitieren hierbei von den günstigen Lagerbedingungen in den beiden anderen Ländern und der zentralen Lage innerhalb Europas.

3. Multi-Country Inventory (MCI): MCI gibt Ihnen die Möglichkeit Ihre Ware in verschiedenen Versandzentren in den sieben Versandländern
– Deutschland
– Spanien
– Italien
– Frankreich
– Großbritannien
– Polen
– Tschechien
von Amazon in Europa einzulagern und von dort zu versenden. Dies ist besonders interessant, wenn Ihr Produkt lokale Nachfrageschwerpunkte hat.

4. Pan-europäischer Versand (Pan-EU): Der Königsweg ist der sogenannte paneuropäische Versand. Hier lagern Ihre Produkte in allen verfügbaren sieben Ländern.

Mit dieser Option haben Sie die größte Reichweite. Hinzu kommt, dass Amazon eine gute Sichtbarkeit der Produkte ermöglicht und Sie darüber hinaus von dem Prime-Status profitieren können, der zusätzliche Absatzchancen bietet.

Allerdings ist der Verwaltungsaufwand beim Pan-EU deutlich erhöht. Für jedes Land muss eine eigene Umsatzsteuer-Registrierung erfolgen. Außerdem müssen Sie immer darauf achten, dass die jeweiligen Steuerunterlagen laufend aktualisiert und bearbeitet werden.

Im Kern nimmt also die Anzahl der Lagerorte und -länder von EFN zu Pan-EU stetig zu. Den größten Erfolg verspricht der pan-europäische Versand, da hier stets die kostengünstigste Lagerung mit der maximal kürzesten Lieferzeit kombiniert werden kann. Allerdings sind die dabei laufenden Gebühren und Regularien höher und komplexer. Dieser Service empfiehlt sich für größere Händler, die bereits etabliert sind und Kurs auf Expansion genommen haben. Für kleinere Händler empfiehlt sich der Einstieg auf einer niedrigeren FBA-Stufe.

Erfolgskontrolle des eigenen Amazon Shops

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Neben der Kontrolle der Produktdaten sollte auch der Erfolg des eigenen Shops regelmäßig geprüft werden, um rechtzeitig eventuelle Maßnahmen zu ergreifen. Sie haben in Ihrem Amazon Store Zugriff auf verschiedene Statistiken. Diese finden Sie unter „Stores verwalten“ und dann weiter zu „Statistiken anzeigen“. Hier finden Sie Information zu:

  • Anzahl der Besuche auf dem eigenen Store
  • Wieviel Datenverkehr (Traffic) lief über Ihren Store
  • Anzahl der getätigten Verkäufe.

Die Daten lassen sich auch in Form einer Zeitachse und einer Tabelle anzeigen.

Sollte der Store nicht die erwarteten Umsätze generieren, können Sie zügig mit gezielten Maßnahmen gegensteuern. Dafür bieten sich zum Beispiel folgende Möglichkeiten an:

  • Gezielte Werbekampagnen und Anzeigen auf einschlägigen Portalen
  • Rabattaktionen, je nach Produkt zum Beispiel Weihnachts- oder Osteraktionen
  • Gewinnspiele 
  • Nutzung von Influencern, um über Plattformen wie Instagram und Co. für das eigene Produkt zu werden.

Amazon mit easybill verknüpfen

Wie Sie sehen, gibt es bei einem Amazon Shop einige wichtige Dinge zu beachten. Das hört natürlich nicht damit auf, dass die Produkte bestmöglich im Shop präsentiert werden.

Gerade die Buchhaltung und die Einhaltung von Fristen und Lieferschwellen darf nicht vernachlässigt werden  – sonst drohen ernste Konsequenzen.

Lieferschwellenüberwachung in easybill

Mit easybill können Sie sich voll und ganz auf Ihre Kernkompetenz konzentrieren und uns die Rechnungserstellung überlassen. Verknüpfen Sie dazu einfach easybill mit Ihrem Amazon-Konto und wir kümmern uns um die automatische Erstellung Ihrer Rechnungen und Gutschriften.

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zum Thema Amazon Shop und easybill haben, können Sie sich jederzeit auf unseren hervorragenden Kundenservice verlassen. Denn wir von easybill helfen sofort weiter, damit Sie für Ihre Kunden da sein können.

Lesen Sie auch gerne hier mehr: https://www.easybill.de/amazon