Updateinformation 15.04.2013

  • Mehrere Ansprechpartner je Kunde
    Zu einem im System hinterlegten Kunden kann nun eine beliebige Anzahl weiterer “Ansprechpartner” hinzugefügt werden. Ein Ansprechpartner in diesem Sinne kann eine natürliche Person oder z. B. eine Abteilung innerhalb eines Unternehmens sein, die bereits innerhalb der Rechnungsanschrift angegeben werden soll. Die Wahl des Ansprechpartners erfolgt nach der Übernahme des Kunden in ein Dokument durch ein sogenanntes “Drop-Down-Menu” direkt über dem bekannten Button “Kunde wählen”.
  • Textpositionen dauerhaft abspeichern
    Wie auch Rechnungsposten für Waren und Dienstleistungen können nun auch umfangreiche Texte in der Datenbank abgespeichert werden. Diese Option bietet sich insbesondere Beschreibungstexte die Artikel- oder Leistungsunabhängig sind ideal an.
  • Rechnungsausgangsbuch nach Steuerart sowie Dokumententitel
    Gerade Amazon- und eBay-Händler stehen kontinuierlich vor der Aufgabe Umsatzerlöse auf Basis von Steuerarten detailliert auswerten zu müssen. Im Rechnungsausgangsbuch stehen nun neben dem Zeitraum und dem Kunden ebenfalls die Filter für “Dokumententitel” und “Steuerart” zur Verfügung. Die Suche nach Beispielsweise allen Ausfuhrlieferungen innerhalb eines Zeitraumes ist daher mit nur einer zusätzlichen Selektion möglich.

  • Barcodes mit Inhalten aus Daten eines Dokumentes generieren
    In den Textbausteinfeldern eines beliebigen Dokumentes, können nun Barcodes eingefügt werden. Hierbei kann der Inhalt des Barcodes flexibel aus Zahlen, Buchstaben oder sogar mit Hilfe der bekannten Platzhaltervariablen bestückt werden. Nachfolgend ein paar Beispiele zur Veranschaulichung:%BARCODE[EAN13]=frei-wählbarer-Text%
    %BARCODE[EAN13]=12345678910%
    %BARCODE[EAN13]=%dokument.nummer%%Neben dem Code EAN13 (Strichcode), sind auch weitere Formen möglich.

Jahresabschluss, betriebliche und private Steuererklärung 2012. Der 31.05. kommt wie jedes Jahr bestimmt!

Der Jahresabschluss, sämtliche betrieblichen Steuererklärungen sowie die private Einkommensteuererklärung muss erstellt werden.

Ohne Vertretung durch einen Steuerberater müssen diese Unterlagen grundsätzlich bis spätestens zum 31.05.2013 für das Jahr 2012 beim Finanzamt eingereicht werden. Wer sogar das Jahr 2011 noch nicht eingereicht hat, sollte bereits jetzt fest mit der Festsetzung empfindlicher Verspätungszuschläge durch das Finanzamt rechnen.

Bereits für den Veranlagungszeitraum 2011 mußten sämtliche Steuererklärungen in elektronischer Form eingereicht werden. Mit vereinzelten Ausnahmegenehmigungen durch das Finanzamt aufgrund vielleicht fehlender techischer Möglichkeiten zur elektronischen Übermittlung ist für das Jahr 2012 definitiv nicht mehr zu rechnen.

Hier nun 5 Fragen und Antworten zum Thema Steuererklärung 2012:
(Die nachfolgenden Antworten zu den Fragen sind ausschließlich für natürliche Personen relevant, die haupt- oder nebenberuflich ein Unternehmen gewerblicher oder freiberuflicher Art betreiben relevant!)

1. Welche Software kommt in Frage, wenn ich alles selbst erledigen will?
Es gibt unterschiedliche Softwareanbieter die eine komfortable Lösung anbieten. Es muss einzig und allein darauf geachtet werden, das sämtliche erforderlichen Steuererklärungen elektronisch übermittelt werden können. Welche Steuererklärungen mit welchen Formularen übermittelt werden müssen klärt die nachfolgende Frage.

2. Welche Steuererklärungen muss ich dem Finanzamt übermitteln?

a. Sie betreiben als unbeschränkt steuerpflichtige natürlich Person ein gewerbliches Unternehmen.

In diesem Fall müssen Sie eine Einkommensteuererklärung mit mindestens folgenden Formularen übermitteln: ESt 1 A 2012, Anlage G, Anlage Vorsorgeaufwand
Für Einnahmen-Überschuss-Rechner zusätzlich das Formular: Anlage EÜR 2012 sowie ggf. die Anlage Anlageverzeichnis 2012

Des Weiteren muss eine Umsatzsteuererklärung erstellt werden. Auch wenn Sie Kleinunternehmer im Sinne des § 19 Abs. 1 UStG sind! Die Umsatzsteuererklärung besteht einerseits auf dem Formular Mantelbogen sowie ggf. einer weiteren Anlage, wenn auch nicht steuerbare oder steuerfreie Umsätze erzielt wurden. Sämtliche dieser Formulare sind bereits aufgrund der Pflicht zur elektronischen Einreichung nicht mehr bzw. nur noch in sehr wenigen Ausnahmefällen direkt beim zuständigen Finanzamt erhältlich.

Abschließend muss noch eine Gewerbesteuererklärung eingereicht werden. Hierzu ist mindestens der Formular-Mantelbogen einzureichen. Ob eine solche tatsächlich einzureichen ist, hängt in der Praxis oft von der Höhe des erzielten Gewinnes aus Gewerbebetrieb ab. Da es aufgrund des Gewerbesteuerfreibetrages in Höhe von 24.500 Euro oft nicht zur Festsetzung von Gewerbesteuer kommt, kann auf die Einreichung einer solchen nicht selten verzichtet werden.

b. Sie betreiben als unbeschränkt steuerpflichtige natürlich Person ein freiberufliches Unternehmen, erfüllen also nicht die Voraussetzungen eines Gewerbebetriebes.

Mit Ausnahme der Gewerbesteuererklärung und der Anlage G, welche durch die Anlage S in der Einkommensteuererklärung ersetzt wird, gelten die gleichen Voraussetzungen wie unter a. beschrieben.

Für eine verbindliche Auskunft über die in Ihrem Fall erforderlichen Formulare informiert Sie jederzeit Ihr zuständiges Finanzamt oder ein Steuerberater.

3. Wie kann ich die Frist zur Einreichung der Steuerklärung(en) verlängern?

Grundsätzlich müssen Steuererklärungen bis zum 31.05. des Folgejahres beim Finanzamt eingereicht werden. Sofern Sie sich gegenüber dem Finanzamt durch einen Steuerberater vertreten lassen, ist eine Frist bis zum 30.09. des Folgejahres in vielen Fällen auch bis zum 31.12. des Folgejahres üblich. Sofern Sie Ihr Unternehmen in Nordrhein-Westfalen betreiben und durch einen Steuerberater vertreten werden, der erfolgreich am sogenannten Kontigentierungsverfahren teilnimmt und Sie hierzu angemeldet hat, ist auch eine Frist bis zum 28.02. des übernächsten Jahres denkbar.

4. Wie ermittle ich den Gewinn oder Verlust meines Unternehmens?

Zunächst muss die Frage geklärt werden welche Art der Gewinnermittlung anzuwenden ist. Neben der Gewinnermittlung nach Betriebsvermögensvergleich (§ 4 Abs. 1; § 5 EStG) zu welcher aufgrund der komplexität hier keine weiteren Ausführungen gemacht werden können, gibt es die sogenannte Gewinnermittlung auf Basis der Einnahmen-Überschuss-Rechnung.

Bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung werden alle im Wirtschaftsjahr (in der Regel 01.01. bis 31.12. eines Jahres) bezahlten Betriebsausgaben von den erhaltenen Betriebseinnahmen abgezogen. Das positive Endergebnis ist der Gewinn, das negative der Verlust. Die vereinnahmte Umsatzsteuer wird bei dieser Form der Berechnung wie eine Einnahme, die gezahlte Umsatzsteuer (auch Vorsteuer genannt) wie eine Ausgabe berücksichtigt, sollte jedoch in einer Schattenrechnung gesondert aufgezeichnet werden, da auch eine Umsatzsteuererklärung angefertig werden muss, in der eben diese gesondert zu melden ist.

Der erzielte Gewinn oder Verlust muss muss in der Einkommensteuererklärung mit der Anlage EÜR erklärt werden, bei welcher die Einnahmen und Ausgaben in speziellen Feldern kategorisiert zu erfassen sind.

5. Wie erstelle ich eine Umsatzsteuererklärung?

Bei der Umsatzsteuererklärung ist zunächst die Frage zu klären, ob die Erhebung der Umsatzsteuer nach vereinbarten oder nach vereinnahmten Entgelten erfolgt. Der in der Praxis am häufigsten vorliegenden Fall ist sicherlich der letztere, wobei dieser beim Finanzamt beantragt und durch dieses auch genehmigt werden muss!

Bei der Erhebung nach vereinnahmten Entgelten, welches bei dem klassischen Unternehmer, der seinen Gewinn nach der Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermittelt, der Regelfall sein dürfte, werden im Formular sämtliche vereinnahmten Umsatzerlöse nebst dazugehöriger Umsatzsteuer erfasst. Im weiteren werden hiervon sämtliche gezahlten und zurecht abziehbaren Umsatzsteuern (Vorsteuerbeträge) abgezogen.

Der danach verbleibende Betrag wird schließlich noch um die bereits mittels Umsatzsteuer-Voranmeldung vierteljährlich oder monatlich gemeldeten und gezahlten oder erhaltenen Beträge vermindert. Im Prinzip kann man sich zum besseren Verständnis die Umsatzsteuererklärung wie eine Umsatzsteuer-Voranmeldung vorstellen, welche jedoch für einen Zeitraum von 12 Monaten (für das gesamte Jahr) eingereicht wird. Sie dienst im wesentlichen der Verprobung sämtlicher geflossener Umsatzsteuerbeträge des Jahres.

Die Anforderungen der Finanzverwaltung an einen Unternehmer sind gerade in Deutschland sehr umfangreich und nicht für jedermann verständlich. Sobald man sich die eigenständige Erledigung der Pflichten also nicht zutraut, sollte man in jedem Fall lieber einen steuerlichen Berater zu Rate ziehen. In der Regel rechnet sich die Hinzuziehung eines Steuerberaters nicht nur finanziell, sondern insbesondere auch nervlich!

Sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie bei der Suche nach einem Steuerberater Hilfe benötigen. Da wir von easybill deutschlandweit aktiv sind, können wir Sie gerne bei Ihrer Suche unterstützen. Selbstverständlich völlig kostenlos! Schreiben Sie einfach eine E-Mail an support@easybill.de

Keine Angst vor Preis- und Honorarverhandlungen

Viele Freiberufler und Selbstständige haben Angst vor Honorarverhandlungen, wollen sie doch den potenziellen Kunden nicht mit zu hohen Forderungen erschrecken. Dabei vergessen sie häufig, dass viele Menschen hohe Preise mit Qualität gleichsetzen.

Das bedeutet, dass die Qualität bei einem sehr niedrigen Preis schließlich
nicht stimmen kann – oder?

Es gilt also, das Mittelmaß zu finden und den idealen Preis zu berechnen.
Der kann sich durchaus von Anbieter zu Anbieter unterscheiden.

Der Wert der Leistung

Die Anzahl der Stunden, die Sie leisten, interessiert viele Kunden herzlich wenig. Für sie ist  relevant, was am Ende dabei herauskommt. Das bedeutet aber auch, dass die Kunden nur den Preis zu zahlen bereit sind, den sie selbst für angemessen halten. Sie wollen einen Nutzen aus der Leistung ziehen. Dieser Nutzen soll dem Preis entsprechen.

Daraus ergibt sich die Faustregel, dass ein Preis nur so hoch sein darf wie der Nutzen, der sich für den Kunden ergibt. Klingt kompliziert, ist es aber gar nicht.

Folgende Darstellung kann bei dem Verständnis der Situation helfen:

Honorarverhandlung

- Hoher Preis, niedrige Kundenzufriedenheit (Situation 1):
Der Kunde wird bei einem vorherigen Vergleich zu einem anderen Anbieter wechseln. Stellt sich das Problem erst nach Leistungserbringung, ist eine Reklamation die Folge. Oder der Kunde zahlt, kommt aber nicht mehr wieder.

- Hoher Preis, hohe Kundenzufriedenheit (Situation 2):
Der Kunde ist zufrieden, der Nutzen der Leistung ist für ihn hoch. Er wird den Preis für angemessen halten und wird Folgeaufträge platzieren.

- Niedriger Preis, niedrige Kundenzufriedenheit (Situation3):
Unzufriedenheit auf beiden Seiten, der Kunde wird nicht wiederkommen. Der niedrige Preis ist für ihn zwar von Vorteil, dennoch kann er aus der Leistung keinen Nutzen ziehen.

- Niedriger Preis, hohe Kundenzufriedenheit (Situation 4):
Der Kunde wird vielleicht wiederkehren, allerdings rechnet sich die Arbeit für den Freiberufler nicht. Erneute Preisverhandlungen sind die Folge.

Erneute Preisverhandlungen meiden

Müssen mit einem Kunden neue Preisverhandlungen aufgenommen werden, so besteht die Gefahr, dass dieser als Auftraggeber geht.  Aus der Sicht des Kunden verständlich: Hat er die gewünschte Leistung doch zuvor zu diesem Preis bekommen – warum jetzt nicht mehr?

Sie müssen ihm verständlich machen, warum sich die Arbeit so für Sie nicht lohnt. Dazu berechnen Sie vorab Ihren kalkulatorischen Stundensatz mit einem Honorar-Rechner, der beispielsweise auf der Website Erfolg-als-Freiberufler.de hier angeboten wird.

Die Folge:

Der Kunde wird sich bei der Konkurrenz umsehen und dort vielleicht ein für ihn ähnlich günstiges Angebot finden. Oder er beginnt seinerseits mit Verhandlungen, die für Sie mit einer Leistungsminderung einhergehen. Sinnvoll kann es in solchen Situationen sein, einen Sonderpreis für zusätzliche Leistungen anzubieten.

Updateinformation 02.12.2012

02.12.2012 – Updateinformation

  • Dokumentenanhänge nun Standardmäßig aktivieren
    In den Druckeinstellungen können nun den Standard- oder eigenen Vorlagen ebenfalls Anhänge hinzugefügt werden. Hierdurch ist ein manuelles hinzufügen von Anhängen im Moment der Dokumentenerstellung nicht mehr erforderlich. Besonders bietet sich diese Funktion beispielsweise für das Anhängen von AGB´s, Lastschrifteinzugsermächtigungen, Überweisungsträgern oder Flyern an. Um ein Dokument anhängen zu können, muss dies zuvor im PDF-Format hochgeladen werden.
  • Projektabrechnung mit zusätzlicher Leerzeile zur Texterfassung
    Bei der Abrechnung eines Projektes kann nun neben den bisher vorhandenen Informationen auch eine zusätzliche Textzeile mit individuellem Inhalt erstellt werden. Diese kann neben selbst verfasstem Text auch mit in diesem Bereich verfügbaren Platzhaltern gefüllt werden.

Hintergründe zum heutigen DNS-Serverausfall

Verehrte Kunden,

wie Sie vermutlich gemerkt haben, war easybill heute in der Zeit zwischen 11.00 Uhr und 15.45 Uhr nicht erreichbar. Ursache für den Ausfall war ein technisches Problem bei dem von uns verwendeten DNS-Anbieter.

Obwohl unsere Techiker sofort nach dem Ausfall an der Umgehung der Störung gearbeitet haben, war es technisch bedingt nicht möglich, das System schneller wieder zur Verfügung zu stellen.

Für den Ausfall von easybill und den Ihnen hierdurch entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir Sie um Entschuldigung.

Einige unserer Kunden haben im Zusammenhang mit diesem Ausfall die Sorge geäußert, ob ihre Daten auf unseren Servern sicher sind. Deshalb möchten wir an dieser Stelle klarstellen, dass unsere Server vom heutigen Ausfall nicht direkt betroffen gewesen sind – alle Systeme waren verfügbar und einsatzbereit. Durch die Störung beim externen DNS-Anbieter konnte nur leider die Domain “easybill.de” nicht aufgelöst werden, weshalb aus Ihrer Sicht easybill nicht erreichbar war.

Eine Gefahr für Ihre Daten hat also zu keinem Zeitpunkt bestanden. Trotzdem müssen wir uns diesen Fehler natürlich zurechnen lassen, und Sie können sicher sein, dass wir sofort weitere Maßnahmen einleiten werden, damit dieses Problem in Zukunft nicht mehr auftreten kann.

Falls Sie hierzu noch Fragen haben, können Sie sich wie gewohnt jederzeit an uns wenden. Wir bitten Sie aber dafür um Verständnis, dass es aktuell noch zu Verzögerungen bei der Beantwortung Ihrer E-Mails aufgrund der hohen Anzahl von Anfragen kommen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Philipp Gesell

UNISEX! Sind das nicht die Socken, die allen nicht passen?

Verehrte easybill.de Kunden,
sehr geehrte Unternehmerinnen und Unternehmer,

ab 2013 müssen alle Vorsorgeversicherungen auf Unisex-Tarife umgestellt werden. Gewollt war mit dieser gesetzlichen Regelung, dass die teuren Tarife für Frauen billiger werden.

Praxis ist: Die Tarife für Männer werden nahezu gleich teuer. So kann Gleichstellung auch aussehen.

Bitte wenden Sie 3 Minuten ihrer Zeit auf und schauen sich folgenden Link an:
www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1733746/Neue-Unisex-Tarife-bei-Versicherungen#/beitrag/video/1733746/Neue-Unisex-Tarife-bei-Versicherungen


Fakt ist:
Für Männer werden die Beiträge von Neuverträgen für private Krankenversicherungen, Rentenversicherungen, Berufsunfähigkeit und private Pflegezusatzversicherung ab 2013 deutlich steigen. Deshalb ist es für alle, die sich jetzt für eine private Absicherung entscheiden, wichtig, sich noch vor dem 21.12.2012 die alten Konditionen zu sichern.

Gerne berate ich Sie und stelle Ihnen Angebote vor, wie Sie jetzt noch von den günstigeren Tarifen profitieren können.

Ihr Reinhard Schmitz
Versicherungs- und Finanzmanagement
Unabhängiger Makler

Am besten nehmen Sie gleich Kontakt mit uns auf oder Sie senden uns diese Mail zurück. Der Versicherungsmakler unseres Vertrauens kann (wird) Sie in allen diesen Themenstellungen neutral und kompetent beraten.
Um die Seriösität dieses Service zu gewährleisten, übersenden wir Ihnen die
Kontaktdaten von Herrn Schmitz nur auf Ihre Anfrage, die Sie bitte an support@easybill.de richten möchten. Besten Dank!
Ihr easybill.de – TEAM

Update-Information Oktober 2012

  • Benachrichtigung über neue Wiederholungsrechnungen mit PDF-Anlage
    Mit Hilfe der Funktion “Wiederholungsrechnung” automatisiert erstellten Rechnungen kann am Erstellungstag eine Benachrichtigung per E-Mail angefordert werden. Dieser E-Mail ist nun als Anlage die erstellte Rechnung beigefügt, damit eine schnelle Ansicht möglich ist.
  • Dokumententitel von Wiederholungsrechnungen in der Rechnungsübersicht
    Der bei den Wiederholungsrechnungen erfassbare Titel für eine Vorlage wird nun am Erstellungstag auch in die fertige Rechnung übertragen. Die Rechnungsübersicht gibt Ihnen daher auf den ersten Blick weitere Details zum Gegenstand der Rechnung.Tip: Dokumententitel empfehlen sich besonders dann, wenn Sie häufig Rechnungen an die gleichen Kunden erstellen um im Fall einer Auflistung all dieser eine direkte Information zu erhalten ohne jedes Dokument im Einzelnen öffnen zu müssen.
  • Grafische Auswertungen/Statistiken
    Unter dem Menüspunkt “Meine Firma” steht nun neben den tabellarischen Auswertungsmöglichkeiten auch eine grafische Darstellung der wichtigsten Kennzahlen zur Verfügung. In den “Statistiken” sehen Sie auf einen Blick sowohl Ihre Umsatzentwicklung, als auch Ihre besten Kunden und am häufigsten berechneten Waren und/oder Dienstleistungen.
  • Anzeige des einem Rechnungsposten zugrunde gelegten Steuersatzes in der Rechnung
    In der Standardeinstellung enthält ein Rechnung im Bereich der Rechnungsposten folgende Spalten: Position, Artikelnummer, Bezeichnung, Menge, Einzelpreis und Gesamtpreis. In den Druckeinstellungen können Spalten umbeschriftet oder ausgeblendet werden. Neu hinzugefügt wurde nun die Spalte Steuersatz, welche sobald sie aktivert ist, rechts vom Einzelpreis im PDF Dokument angezeigt wird.Tip: Die Aktivierung dieser Spalte ist insbesondere dann für Sie und Ihren Kunden von Interesse, wenn Sie Rechnungen erstellen, in denen Rechnungsposten mit unterschiedlichen Steuersätzen enthalten sind.

    Wichtig: Bitte achten Sie in den Druckeinstellungen darauf, dass die Summe aller Spalten stets 170 mm ergeben sollte.

  • Rechnungen zur easybill.de Mitgliedschaft herunterladen
    Sollten Sie unsere Rechnungen, welche wir Ihnen grundsätzlich am Erstellungstag per E-Mail übersenden, einmal nicht mehr auffinden können, so können Sie diese ab sofort jederzeit unter “Konto” > “Mitgliedschaft” herunterladen.
  • Import von Dateien mit bereits im System vorhandenen Kundendaten
    Die Importfunktion für Kundendaten wurde nun um die Option “Vorhandene Kunden überspringen” ergänzt.
  • Tagessummen im Rechnungs-Ausgangsbuch
    Unter “Meine Firma” > “Auswertungen” listet das Rechnungsausgangsbuch sämtliche Rechnungen innerhalb eines frei definierbaren Zeitraumes (Standard = aktueller Monat) auf. Das Auswertungsergebnis liefert nun auch tägliche Zwischensummen.
  • Frei definierbarer Betreff der E-Mail
    In den Einstellungen für den E-Mail Versand kann nun individuell ein eigener Betreff definiert werden. Wie auch innerhalb des E-Mail Textes, kann auch im Betreff mit sämtlichen zur Verfügung stehenden Platzhaltervariablen gearbeitet werden.

Zeiterfassung unter OSX Mountain Lion

Leider gibt es aktuell Probleme mit unserem Desktop-Zeiterfassungssystem für Mac Benutzer, die schon auf Mountain Lion upgegradet haben. Das System basiert auf Adobe Air, und leider gibt es in der aktuellen Stable-Release einen Bug in Verbindung mit OSX 10.8: http://forums.adobe.com/message/4587064

Das Problem ist in der aktuellen Beta-Release von Adobe Air behoben. Sie können sich die Vorab-Version von Adobe Air hier herunterladen:

 http://labs.adobe.com/technologies/flashplatformruntimes/air3-4/

Verwendung von Kostenstellen für den Export von Buchungssätzen

14.06.2012 – Updateinformation

  • Kostenstellen für den Export von Buchungssätzen
    Neben dem Fibu-Konto kann nun je Rechnungsposten auch eine Kostenstelle 1 und 2 erfasst werden. Die Erfassung der Kostenstellen kann sowohl vorab bei den in der Datenbank speicherbaren Rechnungsposten (Waren und Dienstleistungen) als auch erst im Moment der Erstellung des Dokumentes erfolgen. 
Info: Informationen über den Sinn und Zweck sowie die Anwendung von Kostenstellen erhalten Sie von Ihrem Steuerberater

Upload von Dokumentenanhängen, Druckeinstellungen, Notizen und Bemerkungen

27.04.2012 – Updateinformation

  • Anhänge während der Dokumenterstellung hochladen
    Bisher mußten Anhänge im PDF-Format in den Einstellungen hochgeladen werden und standen erst im Anschluss zum Hinzufügen bereit. Nun kann der Upload auch während der Erstellung eines Dokumentes erfolgen. Unter dem Punkt AGB und sonstige Anhänge befindet sich nun der entsprechende Button.
  • Erweiterung der Einstellungen für den Druckbereich
    Neben der Einstellbarkeit des Druckbeginns steht nun auch eine solche für das Druckende zur Verfügung. Die entsprechende Option ist unter “Meine Firma” > “Einstellungen” > “Druckeinstellungen” im Unterbereich “Sonstige Einstellungen” zu finden. Wie bisher, müssen die Druckeinstellungen einmalig für jeden Dokumententyp angepasst werden.
  • Speicherung und Darstellung von Notizen zu Kunden und internen Bemerkungen
    Abgespeicherte Notizen zum Kunden werden nun an zwei Positionen angezeigt. Einerseits unter der Kundenanschrift im Anschluss an die Übernahme in ein Dokument und andererseits unter dem Menupunkt “Kunden” nach dem anklicken eines Kunden. Letzteres gilt im übrigen auch für “interne Bermerkungen”, die zu einem Rechnungsposten abgespeichert werden können.