Uplaod von Dokumentenanhängen, Druckeinstellungen, Notizen und Bemerkungen

Autor: Philipp Gesell

27.04.2012 – Updateinformation

  • Anhänge während der Dokumenterstellung hochladen
    Bisher mußten Anhänge im PDF-Format in den Einstellungen hochgeladen werden und standen erst im Anschluss zum Hinzufügen bereit. Nun kann der Upload auch während der Erstellung eines Dokumentes erfolgen. Unter dem Punkt AGB und sonstige Anhänge befindet sich nun der entsprechende Button.

  • Erweiterung der Einstellungen für den Druckbereich
    Neben der Einstellbarkeit des Druckbeginns steht nun auch eine solche für das Druckende zur Verfügung. Die entsprechende Option ist unter “Meine Firma” > “Einstellnugen” > “Druckeinstellungen” im Unterbereich “Sonstige Einstellungen” zu finden. Wie bisher, müssen die Druckeinstellungen einmalig für jeden Dokumententyp angepasst werden.

  • Speicherung und Darstellung von Notizen zu Kunden und internen Bemerkungen
    Abgespeicherte Notizen zum Kunden werden nun an zwei Positionen angezeigt. Einerseits unter der Kundenanschrift im Anschluss an die Übernahme in ein Dokument und andererseits unter dem Menupunkt “Kunden” nach dem anklicken eines Kunden. Letzteres gilt im übrigen auch für “interne Bermerkungen”, die zu einem Rechnungsposten abgespeichert werden können.

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Die größten Strategiefehler von KMU, 4. und letzter Teil

Autor: KMU-Mentor

Bereits im 2. Teil der größten Strategiefehler habe ich darauf hingewiesen, dass „Bedarf“ nicht dasselbe ist wie „Nachfrage“. Hier nochmals meine dringende Empfehlung: Bevor Sie mit einem neuen Produkt, einer neuen Lösung oder einer neuen Dienstleistung auf dem Markt gehen, vergewissern Sie sich, dass dazu auch eine genügend große Nachfrage besteht. Nur wenn Ihr potentieller Kunde auch wirklich kaufen will, können Sie Umsatz generieren und Gewinne erzielen. Die Gefahr „am Kunden vorbei zu produzieren“ ist stets sehr groß und lässt sich nur vermeiden, wenn der Kontakt mit der Zielgruppe sehr eng gehalten und ständig vertieft wird. Die Bedürfnisse Ihrer Kunden ändern sich im Laufe der Zeit und damit wandelt sich natürlich auch die Nachfrage nach Ihren Leistungen. Am besten es gelingt Ihnen, ein Teil Ihrer Zielgruppe zu werden und damit am Puls des Geschehens die laufenden Veränderungen – die oftmals nur minim und schleichend vonstattengehen – frühzeitig zu erkennen. Mit Hilfe regelmäßiger Reviews können Sie diese dann in Ihre Strategie einbauen und sich so sukzessive enger und besser an die Bedürfnisse und zu lösenden Probleme Ihrer Zielgruppe anpassen. Getreu dem Leitsatz von Charles Darwin „Survival of the fittest“ gilt auch in der Wirtschaft, dass diejenigen Unternehmen überleben, denen es gelingt, sich am besten an die sich laufenden Veränderungen anzupassen.


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Die größten Strategiefehler von KMU, Teil 3

Autor: KMU-Mentor

Der dritte und vorletzte Teil der größten Strategiefehler von KMU geht zwei weiteren Engpässen des Strategieverständnisses von KMU nach. Einerseits beschäftigen wir uns in diesem Teil mit dem Imitieren der Mitbewerber und andererseits mit dem Verhältnis von Marketing und Strategie.

Innovativ Neues schaffen, statt die Mitbewerber imitieren

Wir leben heute in einer Zeit des Wirtschaftens, wo Produkte und Leistungen im Überfluss vorhanden und grundsätzlich austauschbar sind. „Jeder bietet das Gleiche an“ und oftmals können die Kunden nur noch über den Preis einen Differenzierungs- und damit Kaufentscheid treffen. Umso wichtiger ist es also, dass wir unseren Kunden über den Preis hinausgehende Differenzierungskriterien vermitteln, so dass sich unser Angebot in deren Augen von den Angeboten unserer Konkurrenz klar unterscheidet. Dazu müssen wir aus strategischer Sicht nicht das „bessere“ Produkt, oder ein komplett „neues“ Produkt und damit eine echte Produkt-Innovation anbieten können. Differenzierungen und Innovationen beim Kundennutzen können auch außerhalb von Produkten und Leistungen eingebracht werden. Oftmals sind es Veränderungen am Geschäftsmodell eines Unternehmens, welche ein hohes Kundennutzenpotential aufweisen.


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Die größten Fehler beim Online-Marketing

Autor: Roosige Zeiten

– und die eine große Lüge, die Agenturen Ihnen immer wieder erzählen.

 

“Roosige Zeiten” – Marketing für den Mittelstand.Das World Wide Web. Unendliche Weiten. Und natürlich wollen auch Sie dahin gehen, wo noch nie zuvor ein Unternehmen gewesen ist. Stimmt’s? Sie wollen das Internet erobern! Sie wollen für Ihr Unternehmen Online-Marketing! Aber das WWW ist fast ebenso unendlich wie das Universum. Genau wie das Universum dehnt es sich laufend aus. Und genau so groß ist die Zahl der Fallgruben, in denen Sie sich ihren unternehmenslustigen Hals brechen können. Um es Ihnen ein bisschen einfacher zu machen: Hier sind die Fehler, die Sie beim Online-Marketing definitiv vermeiden wollen.

Platz 5: Sie meinen, Sie brauchen unbedingt Online-Marketing

Oder Sie meinen, Sie brauchen bestimmt kein Online-Marketing. Eins von beiden. Jedenfalls sind Sie sich sicher!

Quatsch. Wenn Sie wirklich sicher sind, sind Sie nicht genau informiert. Internet-Marketing ist unglaublich umfangreich. WAS genau Sie brauchen und was nicht, das sollten Sie durch eine genaue Zielgruppenanalyse herausfinden. Ohne eine Webseite kommen die meisten Unternehmen nicht mehr aus. Aber brauchen Sie deswegen Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter? Lohnen sich Google Adwords für Sie? Müssen Sie einen YouTube Kanal haben? Wie steht es mit Affiliate Programmen?
Das kommt darauf an, wo Ihre Zielgruppe sich im Netz aufhält, und was sie da tut. Und darauf, welche Produkte oder Dienstleistungen Sie Ihnen anbieten. Also: Erst denken – und sich dann beraten lassen oder Informationen recherchieren. Danach erst handeln.


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Auswertungen im Excel-Format, Anpassbarkeit von Dokumenten und mehr…

Autor: Philipp Gesell

12.03.2012 – Updateinformation

    • Auswertungen mit Exportmöglichkeit nach Excel
      Sämtliche Auswertungen stehen nun neben dem PDF auch im Excel-Format zur Verfügung.

    • Ergänzung des Zahlungseingangsbuches um Steuermerkmale
      Für diejenigen Unternehmer, die nach der sogenannten IST-Versteuerung (z. B. alle sogenannten Einnahmen-Überschuss-Rechner) Ihre Umsatzsteuerzahllast ermitteln, bietet das Zahlungseingangsbuch in den Auswertungen nun eine ideale Grundaufzeichnung für die Erstellung der Umsatzsteuer-Voranmeldung. Auch die Werte unter Umständen einzureichende “Zusammenfassende-Meldungen” können nun abgelesen werden, da bei Rechnungen an Kunden außerhalb von Deutschland aber innerhalb der EU auch die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer mit angezeigt wird. An dieser Stelle aber folgender wichtiger Hinweis: Die Auswertungen sind selbstverständlich nur dann aussagekräftig, wenn die erfassten Zahlungseingänge auch den Tatsachen entsprechen.

    • Nutzung der Dokumententitel
      Alle Dokumente können mit einem Titel versehen werden, damit bereits in der Übersicht mehr Informationen zur Verfügung stehen. Dieser Dokumententitel wird ab sofort auch bei den Suchergebnissen mit angezeigt. (Bei der globalen Suche mit Hilfe des Suchfeldes in der Menuleiste)

    • Ergänzung der Platzhaltervariablen
      Folgende Platzhalter wurden neu hinzugefügt:

      %dokument.titel% Titel des Dokumentes
      %dokument.betrag-bezahlt% Bereits auf die Rechnung bezahlter Betrag.
      Zur Verwendung innerhalb der Rechnung
      %refdokument.betrag-bezahlt% Bereits auf die Rechnung bezahlter Betrag.
      Zur Verwendung innerhalb einer Mahnung
      oder Erinnerung.
  • Standards für Zahlungskonditionen
    Unter “Meine Firma” > “Zahlungsinformationen” kann seit beginn das Standard-Zahlungsziel erfasst werden. Ergänzt wurde dieser Bereich nun um die Erfassungsmöglichkeit für einen Standard-Skonto-Satz.

  • Angebote ohne Umsatzsteuerberechnung und Endbetrag
    In den Druckeinstellungen eines jeden Dokumententypes können nun im Unterbereich “Summen- und Übertragszeilen” Informationen wahlweise ausgeblendet werden. Zum Beispiel der Ausweis der Mehrwertsteuer und des Brutto-Endbetrages im späteren PDF. Interessant ist dies insbesondere für Angebote, bei denen der potentielle Kunde nicht durch einen aufgrund der Umsatzsteuer deutlich höheren Endbetrag eingeschüchtert werden soll.

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Die größten Strategiefehler von KMU, Teil 2

Autor: KMU-Mentor

Nachdem ich im 1. Teil einige Hinweise zu den Unternehmenszielen, der Gefahr der Verzettelung und den zu grossen Zielgruppen gegeben habe, beschäftige ich mich heute mit zwei weiteren Strategiefehlern, die bei KMU häufig beobachtet werden können.

Eigene Fähigkeiten und Stärken ignorieren, denn “Zukunft hat Herkunft”

Es beginnt meistens damit, dass sich der Unternehmer und sein Unternehmen noch gar nie intensiv und systematisch darüber Gedanken gemacht haben, was ihre Kernkompetenzen sind, welche konkreten Kundennutzen daraus geschaffen werden können und in welchem Verhältnis diese Kompetenzen zu den Stärken der Mitbewerber stehen. Das heißt, sind sie besser als die Konkurrenz, etwa gleich gut oder sogar schlechter? Seriös und umfassend analysiert genügt die eigene Sicht auf das, was man gut und gerne macht, aber noch nicht. Wir sollten uns auch ein Fremdbild beschaffen. Dazu können wir unsere bestehenden Kunden und zusätzlich auch unsere “Nicht-Kunden” befragen. Unter “Nicht-Kunden” verstehe ich Interessenten, mit welchen wir bei einem Verkaufsgespräch im Kontakt standen, die dann aber beim Mitbewerber gekauft haben. Gerade deren Sicht auf unser Unternehmen ist für die Weiterentwicklung unserer Strategie sehr wertvoll, gibt es doch offensichtlich Gründe, weshalb sie nicht bei uns gekauft haben. Und diese Gründe in Erfahrung zu bringen, bringt uns wirklich weiter. Selbstverständlich sind Befragungen (ob direkt mündlich, telefonisch oder über das Internet bzw. einen Fragebogen) keine einfache Sache und müssen auch so angelegt werden, dass die “Wahrheit” ans Tageslicht kommt, unverzichtbar sind sie aber trotzdem.


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Finanzamt fordert Händlerdaten von Amazon

Autor: Christian Szardenings

Aufgepasst Online-Händler! Sorgen Sie dafür, dass Sie eine ordentliche Rechnungsführung haben.

Wie beim jüngsten Rechtsstreit zwischen Finanzamt und Amazon zu beobachten war, kann es ernst für Online-Händler werden, die Waren bei Amazon oder ähnlichen Handelsplattformen anbieten und deren Jahresumsatz die Kleinunternehmer Grenze von 17.500 Euro übersteigt.

Bereits jetzt kann das Finanzamt in Verdachtsmomenten von Handelsplattformen verlangen, ihre Händlerdaten herauszugeben.  In naher Zukunft wird der Bundesfinanzhof entscheiden, ob dies generell der Fall sein wird.

Wie das Urteil auch ausfallen wird, sicher ist jedenfalls, dass Online-Händler unbedingt über eine sorgfältige Rechnungsführung verfügen sollten. Denn die Beweispflicht, dass alles korrekt abgerechnet wurde, liegt nicht bei der Finanzbehörde oder den Handelsplattformen, sondern allein bei den Händlern!

Also, liebe Händler, warten Sie damit nicht, bis es zu spät ist, sondern beginnen Sie gleich jetzt und nutzen Sie easybill für eine ordentliche Rechnungsführung.

Original Artikel erschienen bei heise-online.de am 01.03.2012 unter folgendem Titel: “Finanzamt will Händlerdaten von Amazon” Link zum Artikl: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Finanzamt-will-Haendlerdaten-von-Amazon-1446244.html

Zeiterfassung clockodo integriert easybill

Autor: Philipp Gesell

Die Zeiterfassung clockodo ermöglicht seit Neustem das direkte Erstellen von Rechnungen bei easybill. Damit ist clockodo die bislang einzige Zeiterfassung welche den Rechnungsprozess bei easybill von sich aus anstößt und eine perfekte Ergänzung für alle diejenigen, denen die Erfassung von Zeiten bei easybill nicht ausreicht. Ich habe mir für Sie die Software genauer angeschaut und bin beim Ausprobieren auf weitere sehr gute Lösungen gestoßen.


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Die größten Strategiefehler von KMU, Teil 1

Autor: KMU-Mentor

Strategie ist nicht nur ein Thema für große Unternehmen. Im Gegenteil, gerade der Mittelstand verfügt einerseits über eine Reihe von Vorteilen und Fähigkeiten, die er strategisch voll zum Einsatz bringen kann (Flexibilität, Nähe zum Unternehmer, Unabhängigkeit, hohe Motivation der Mitarbeiter, usw.) und andererseits agieren die KMU fast immer in stark umkämpften und mit Mitbewerbern gut besetzten Märkten, so dass eine strategische Abgrenzung erst recht entscheidend für das Überleben und den langfristigen Erfolg ist.

Ich möchte mich in meinen nächsten Beiträgen in diesem Blog näher an das Thema Unternehmensstrategie für KMU herantasten, indem ich versuche, die häufigsten und größten Strategiefehler aufzudecken. So hat mir als damaliger Software-Unternehmer diese Vorgehensweise vor vielen Jahren am besten geholfen. Ich sah sehr rasch, was ich falsch gemacht hatte, weil ich mit Situationen konfrontiert wurde, die mir sehr bekannt waren. Und die Folgen davon, die konnte ich eins-zu-eins spüren.

Als Schweizer werden Sie von mir gelegentlich Begriffe lesen, die Ihnen ungewohnt erscheinen. Bedenken Sie aber, für uns ist das Hochdeutsch fast schon eine Fremdsprache und oftmals erkennen wir nicht, dass wir Wörter aus dem Schweizerdeutsch verwenden und die einfach nur ins Hochdeutsche “übersetzen”. Seien Sie daher bitte nachsichtig mit mir ;-) .


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Fünf völlig nutzlose Marketing-Maßnahmen!

Autor: Roosige Zeiten

Wir starten heute mit dem ersten Gast-Beitrag in unserem Blog um Ihnen als easybill Kunde, als Selbstständiger, Unternehmer oder Unternehmensgründer regelmäßig Nützliches und Hilfreiches, Lustiges und Ernstes aus allen Bereichen des Unternehmer-Daseins zu präsentieren. Wir freuen uns auf und über Ihr Feedback! Lassen Sie uns wissen, was Sie interessiert, was wir besser machen können und sollen!

Ihr Team von easybill.de

 

Die fünf nutzlosesten Marketing-Maßnahmen, auf die Sie je hereingefallen sind

 

Sie und ich, wir haben zweierlei gemeinsam – das weiß ich, ohne Sie zu kennen. Erstens sind wir beide Unternehmer (oder selbstständig). Und zweitens haben Sie in den letzten Monaten wahrscheinlich Dutzende von Marketing Tipps gehört und gelesen. Während ich als Marketing-Expertin unzählige Male nach meinen besten Marketing-Tipps gefragt wurde. Und uns beiden schwirrt davon der Kopf – stimmt’s?

Darum habe ich beschlossen, Sie mit Marketing-Tipps zu verschonen. Besser noch. Ich werde mit einer Legende aufräumen. Ja, ich weiß, dass an jeder Ecke „Die zehn besten Marketing-Tipps“ angeboten werden. Wenn Sie sich diese Tipps anhören oder durchlesen, werden Sie spätestens bei Punkt 10 feststellen, dass man Ihnen etwas verkaufen will. Die zehn besten Marketing-Tipps gibt es nämlich nicht. Niemand kann pauschal, ohne Sie und Ihr Unternehmen zu kennen, beurteilen, welche Marketing- und Werbemaßnahmen Ihnen nützen – und welche schaden.
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