Bestandteile und Pflichtangaben einer Rechnung

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  • Pflichtangaben auf Rechnungen

    Unternehmen, Freiberufler, Selbständige – sie alle müssen Rechnungen schreiben. Doch gerade Freiberufler kennen oft nicht die 10 Bestandteile einer Rechnung. Das kann ernste Folgen haben. Denn auf jede Rechnung, deren Betrag über 250,00 € liegt, gehören die gesetzlich festgelegten 10 Bestandteile und Pflichtangaben einer Rechnung.

  • Es empfiehlt sich jedoch, diese Bestandteile grundsätzlich zu integrieren – unabhängig vom Betrag. Haben auch Sie sich schon einmal gefragt: Was muss alles auf einer Rechnung stehen? Was muss eine Rechnung enthalten? Wir erläutern es Ihnen gerne.

Pflichtangaben auf einer Rechnung


Die 10 Bestandteile und Pflichtangaben einer Rechnung

Welche Pflichtangaben muss eine Rechnung enthalten? Es empfiehlt sich folgende 10 Bestandteile grundsätzlich in die Rechnungen zu integrieren.

  • 1

    Der vollständige Name sowie die Anschrift des Unternehmens (Rechnungsadresse)

  • 2

    Steuernummer oder die Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.)

  • 3

    Vollständiger Name und Anschrift des Kunden

  • 4

    Ausstellungsdatum / Rechnungsdatum

  • 5

    Fortlaufende Rechnungsnummer

  • 6

    Zeitpunkt der Lieferung / Leistung

  • 7

    Menge und die Art der Lieferung bzw. der Umfang und die Art der Leistung

  • 8

    Entgelt für die Lieferung / Leistung in Netto

  • 9

    Der auf das Nettoentgelt entfallende Umsatzsteuersatz

  • 10

    Der auf das Nettoentgelt entfallende Umsatzsteuerbetrag

Sonderfälle bei Angaben einer Rechnung – Das gilt zu beachten!


Auf steuerfreie Umsätze müssen Sie hinweisen.

Dazu reicht eine Anmerkung zur Befreiungsvorschrift aus. Alternativ fügen Sie z. B. die Anmerkung „innergemeinschaftliche Lieferung“ der Rechnung hinzu. Kleinunternehmer müssen nicht auf die Umsatzsteuerbefreiung hinweisen.

Sonderfälle bei Rechnungen

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