Rechnungskorrektur via Stapelverarbeitung

„Bitte führen Sie eine Rechnungskorrektur durch.“ Eine Aussage Ihres Steuerberaters, bei der Sie bereits Schlimmes ahnen? Um die Bedeutung einer korrekten Buchführung weiß jeder Unternehmer. Aber was kann man tun, wenn durch einen kleinen Fehler hunderte Rechnungen korrigiert werden müssen? Die Arbeitskraft im Unternehmen und auch den Zeitaufwand kann man selten aufbringen.

Viele Themen wie Lieferschwellen, Lagerung im Ausland, Umstieg von der Kleinunternehmerregelung auf die Regelbesteuerung machen es jedoch manchmal erforderlich, dass eine Rechnungskorrektur unumgänglich ist.

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Versanddatenübermittlung an Shopware

Sie betreiben einen Shopware-Onlineshop? Sie nutzen bereits die automatisierte Rechnungserstellung über easybill? Dann haben wir nun ein neues Feature für Sie, um auch den letzten Teil Ihrer Arbeit zu vereinfachen. Nutzen Sie die Versanddatenübermittlung direkt über den Import Manager für Shopware.

Aktuell unterstützt easybill bereits die Versanddatenübermittlung an die Marktplätze Amazon, eBay und real.de sowie an Gambio. Durch die stetige Weiterentwicklung können Sie nun auch Trackinginformationen an Ihren Shopware Onlineshop übermitteln. Sparen Sie wertvolle Zeit, unnötigen Arbeitsaufwand und Ihre Nerven. Aktuell wird jedoch nur Shopware 5 unterstützt.

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Jahressteuergesetz 2020 – E-Commerce – Teil 3

Zum Abschluss unserer dreiteiligen Reihe des neuen Jahressteuergesetzes möchten wir ergänzend zu den Beiträgen rund um die Abschaffung der Lieferschwellen und u. a. den neuen Besteuerungsverfahren für Fernverkäufe mittels OSS, noch einen weiteren Punkt erläutern. Es geht um die Neuregelung zu Lieferungen eines Onlinehändlers mittels Online-Marktplatz.

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Jahressteuergesetz 2020 – E-Commerce – Teil 2

Fortführend zu unserem ersten Beitrag erläutern wir Ihnen die Änderungen bzw. Neuregelungen zum Besteuerungsverfahren für Fernverkäufe, beispielsweise durch das One-Stop-Shop-Verfahren. Ebenso zeigen wir die Auswirkungen auf die Praxis am Beispiel von Amazon PAN-EU auf.

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Jahressteuergesetz 2020 – E-Commerce – Teil 1

Das Jahressteuergesetz 2020 zur Neuregelung von Onlinehandel, internationalem Onlinehandel und dem Verkauf über Marktplätze wird voraussichtlich in 2021 in Kraft treten. Die Inhalte sind umfangreich. Aber neue Regelungen zur Schließung vieler steuerlicher Lücken im Onlinehandel sind längst überfällig.

Da die meisten Gesetzestexte sehr fachlich formuliert sind, werden wir die wichtigsten Inhalte für Sie leicht verständlich zusammenfassen. Auf die Nennung von Paragraphen werden wir hierbei größtenteils verzichten.

Aufgrund der Corona-Pandemie verschiebt sich die Einführung der Neuregelungen vom 01.01.2021 auf voraussichtlich 01.04.2021, bzw. einige Teilbereiche auf den 01.07.2021. Wir empfehlen Onlinehändlern diesbezüglich Kontakt mit ihrem Steuerberater aufzunehmen, um auf alle notwendigen Änderungen und neuen Vorgehensweisen vorbereitet zu sein.

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Mirakl – die große Chance für Marktplätze und Onlinehändler

Sie möchten Ihren eigenen Marktplatz etablieren und Onlinehändlern die Chance bieten ihre Produkte ebenfalls anzubieten? Sie möchten eine individuelle Alternative zu den bekannten Marktplätzen wie Amazon und eBay, die von der Allgemeinheit genutzt werden, schaffen?

Viele Unternehmer haben heutzutage den Bedarf des Onlinehandels erkannt, möchten jedoch eigene Möglichkeiten anbieten. Eigene Preiskonditionen, höhere Verkaufschancen, eigene Marketingmaßnahmen. Nicht für jeden Onlinehändler lohnt sich ein eigener Onlineshop, jedoch kann es eine große Chance sein, sich auf einem existierenden Marktplatz zu positionieren.

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E-Commerce: Warum Sie in den Onlinehandel einsteigen sollten

Alles begann Mitte der 1990er Jahre mit der Gründung von Amazon und eBay. Erstmals war es möglich mit einer Shop-Software Produkte über das Internet zu verkaufen. Die fortschreitende Digitalisierung hat der Welt des Onlinehandels weitere Türen geöffnet. Noch heute fällt es allerdings einigen Händlern schwer in den Onlinehandel einzusteigen. Und doch kann es sich durchaus lohnen seine Produkte über das Internet per E-Commerce zu vertreiben. Umso mehr als dass dieser Markt zu einer harten Konkurrenz für den stationären Handel geworden ist. 

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ZUGFeRD – der neue Standard für die europäische e-Rechnung

Was ist ZUGFeRD und wo wird es genutzt?

Wer Rechnungen schreibt, wird über kurz oder lang mit dem Thema ZUGFeRD (Zentraler User Guide Forum elektronischer Rechnung Deutschland) konfrontiert werden. Auch Ihnen ist noch nicht klar was genau ZUGFeRD eigentlich bedeutet? Wir erläutern es Ihnen gerne.

Inzwischen gibt es viele Unternehmen, die nur noch ZUGFeRD-konforme Rechnungen akzeptieren. Dies betrifft vor allem Unternehmen wie Verwaltungen und Ämter. Zahlreiche deutsche Unternehmen sind Zulieferer oder Vertragspartner von Ämtern und öffentlichen Dienstleistern. Somit wird die neue Norm ein wichtiger Bestandteil in vielen Firmen sein, auf beiden Seiten. Auch für Sie ist das neue Format daher relevant, da Sie es zur Verfügung stellen müssen. Für die genannten Formen von Unternehmen gilt ab November 2020 zwingend das neue Format.

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BREXIT – der endgültige Ausstieg

BREXIT? Ausstieg? Die EU verlassen? Seit dem 01.01.2020 ist nun klar: Großbritannien ist kein Mitglied mehr in der Europäischen Union. Das Entscheidende für Sie? Rein steuerlich gesehen, gab es bisher keiner Auswirkungen. Warum?

Übergangsphase bis Jahresende 2020

Ein Ausstieg aus der EU ist eine Sache. Alle Konsequenzen umzusetzen und Lösungen vor allem auch für den Handel zu finden, eine ganz Andere. Viele Onlinehändler sind vom Ausstieg Großbritanniens nun betroffen. Der britische Markt ist riesig. Nicht nur Amazon hat dies erkannt. Durch das PAN-EU Programm für FBA (Fullfilment by Amazon/Versand durch Amazon) konnte jeder Onlinehändler auf einmal die Lagerung in UK nutzen und diesen Markt zusätzlich erschließen.

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Anleitung für Amazon: AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung richtig einbinden*

*Gastbeitrag der IT-Recht Kanzlei München, RA Phil Salewski

Amazon ist eine bei Händlern sehr beliebte Verkaufsplattform. Allerdings gilt gerade auch hier, dass die fernabsatzrechtlichen Vorgaben zwingend einzuhalten sind! Hierzu zählt vor allem, dass Händler Ihre Rechtstexte ordnungsgemäß auf der Plattform Amazon einbinden müssen – aber wie geschieht das richtig? Im folgenden Beitrag soll aufgezeigt werden, mit welchen Schritten Händler bei Amazon ihre Präsenzen mit Blick auf AGB, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung und Co. rechtlich absichern und pflichtkonform gestalten können und zwar auch dann, wenn der Händler „Versand durch Amazon“ – FBA nutzt.

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