Rechnungen schreiben ohne ein angemeldetes Gewerbe? Diese Frage beschäftigt viele, die erste Aufträge annehmen oder gelegentlich Dienstleistungen erbringen. Auch im Support von easybill taucht sie regelmäßig auf, etwa wenn Privatpersonen, Freelancer oder nebenberuflich Selbstständige klären möchten, ob sie überhaupt Rechnungen ausstellen dürfen und welche Anforderungen gelten.
Rechnungswesen, Buchhaltung und Steuern digitalisieren ist für viele Selbstständige und kleine Unternehmen heute bereits selbstverständlich. Doch die Frage lautet: Brauche ich wirklich eine Steuersoftware und welche Programme sind die richtigen? Oder reicht ein gutes Rechnungsprogramm, das alle Belege für den Steuerberater vorbereitet? In diesem Ratgeber findest du eine klare Einordnung, einen ausführlichen Vergleich der besten…
In der digitalen Rechnungsstellung an öffentliche Auftraggeber gewinnt ein Begriff zunehmend an Bedeutung: Peppol. Doch was verbirgt sich dahinter und wie profitieren Unternehmen und Selbstständige davon?
Die Umsatzsteuervoranmeldung (kurz: UStVA) gehört zu den zentralen steuerlichen Pflichten vieler Unternehmer. Sie informiert das Finanzamt regelmäßig darüber, wie viel Umsatzsteuer du eingenommen und wie viel Vorsteuer du gezahlt hast. Auf dieser Basis wird die sogenannte Zahllast ermittelt, die du dann an das Finanzamt abführen musst, entweder monatlich oder vierteljährlich.
Ein gemeinsames Essen mit dem Kunden, ein Geschäftsfrühstück mit potenziellen Partnern oder eine Teamfeier im Restaurant: Solche Bewirtungskosten gehören zum betrieblichen Alltag vieler Unternehmer und Selbstständiger. Wer diese Ausgaben steuerlich geltend machen möchte, muss einen Bewirtungsbeleg einreichen.
Seit dem 1. Januar 2025 ist für Unternehmen in Deutschland die Pflicht zum Empfang von E-Rechnungen im B2B-Geschäft in Kraft. Schrittweise folgt auch die Pflicht zur Erstellung bis Ende 2027. Viele Selbstständige und Kleinunternehmer stellen sich deshalb jetzt die Frage: Gibt es E-Rechnungs-Software auch kostenlos – und wenn ja, welche ist die richtige?
Mit der stufenweisen Einführung der E-Rechnung im B2B-Bereich ab 2025 rücken auch die verschiedenen E-Rechnungsformate stärker in den Fokus. Zwei Begriffe tauchen dabei besonders häufig auf: ZUGFeRD und XRechnung. Beide Formate ermöglichen den digitalen Rechnungsversand – verfolgen jedoch unterschiedliche Ansätze und Einsatzbereiche.
PDF-Rechnungen gehören seit Jahren zum digitalen Büroalltag. Sie sind leicht zu erstellen, bequem zu verschicken und nahezu überall lesbar. Doch ihre Zeit läuft ab: Spätestens mit dem Inkrafttreten der E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich wird die klassische PDF-Rechnung nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen genügen. Wer künftig Rechnungen schreiben möchte, muss sich mit E-Rechnung und Formaten wie XRechnung…
Die XRechnung ist ein strukturiertes elektronisches Rechnungsformat im XML-Standard. Sie wurde auf Grundlage der EU-Richtlinie 2014/55/EU entwickelt und ist seit dem 27. November 2020 verpflichtend bei der Rechnungsstellung an öffentliche Auftraggeber in Deutschland. Ihr Ziel ist die vollautomatisierte, medienbruchfreie Verarbeitung von Rechnungsdaten in Verwaltungsprozessen. Dieser Beitrag zeigt, wie du ganz schnell und rechtssicher XRechnungen erstellen…
Die Rechnungsnummer gehört zu den Pflichtangaben einer Rechnung. Sie dient dazu, einzelne Belege eindeutig zu identifizieren und nachvollziehbar zu dokumentieren. Für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen ist sie außerdem wichtig, um Ordnung in der Buchhaltung zu halten und rechtliche Anforderungen zu erfüllen.
Die Umstellung auf die elektronische Rechnung (E-Rechnung) ist nicht nur eine gesetzliche Anforderung, sondern bietet auch zahlreiche Vorteile für Kleinunternehmer. Durch den Einsatz von E-Rechnungen sparen Sie Zeit, verringern den Verwaltungsaufwand und verbessern die Genauigkeit der Buchführung. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie als Kleinunternehmer den Wechsel zur E-Rechnung schaffen, welche Anforderungen erfüllt werden…
Gastbeitrag: Martin Böcker, MediaSprout Sie sind bei Amazon als Seller aktiv und endlich läuft der Umsatz. Jede freie Ressource wird in verbessertes Marketing und die Akquise gesteckt. Die Buchhaltung und insbesondere die Rechnungsstellung werden gerne vernachlässigt – darum kann man sich doch später kümmern. Warum das ein teurer Fehler ist und welche weiteren Dinge Sie…