Eine Schlussrechnung bildet den Abschluss eines Projekts oder Auftrags. Sie fasst alle bisherigen Leistungen und Zahlungen zusammen und stellt den finalen Rechnungsbetrag dar. Besonders wichtig ist sie in Fällen, in denen zuvor Abschlags- oder Anzahlungsrechnungen gestellt wurden. In diesem Beitrag erfährst du, was genau eine Schlussrechnung ist, wie sie rechtlich einzuordnen ist und worauf du…
B2B steht für “Business-to-Business” und beschreibt Geschäftsbeziehungen zwischen zwei Unternehmen. Anders als im B2C-Geschäft (Business-to-Consumer), bei dem Produkte oder Dienstleistungen direkt an Endverbraucher verkauft werden, richtet sich B2B an gewerbliche Kunden. Typische Beispiele sind Softwareanbieter (wie easybill), Beratungsfirmen oder Hersteller, die ihre Produkte an andere Unternehmen liefern.
Wenn du von deinen Kunden eine Vorauszahlung verlangst, gibt es rechtlich einiges zu beachten. Im Gegensatz zur herkömmlichen Rechnung, die meist nach der Leistungserbringung gestellt wird, dient die Anzahlungsrechnung dazu, eine Zahlung für zukünftige Leistungen zu erhalten. Hier erfährst du, was alles auf der Anzahlungsrechnung stehen muss.
Seit 1. Januar 2026 gilt ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent auf alle Speisen in der Gastronomie, unabhängig davon, ob diese vor Ort verzehrt oder mitgenommen werden. Unverändert bleibt der reguläre Steuersatz von 19 Prozent für Getränke, der weiterhin separat ausgewiesen und gebucht werden muss.
Wer als Gründer in der EU tätig ist, kommt an der VAT – der Value Added Tax – nicht vorbei. Sie ist die Grundlage für den Waren- und Dienstleistungsverkehr innerhalb der Mitgliedsstaaten und spielt eine entscheidende Rolle bei der Rechnungsstellung. Wer die Regeln kennt, schützt sich vor teuren Fehlern und sorgt für reibungslose Abläufe mit…
Ob Friseurin, Grafiker, Berater oder Handwerker: wer eine Tätigkeit ausübt, bei der kein physisches Produkt entsteht, erbringt in der Regel eine Dienstleistung. Doch was genau zählt eigentlich dazu? Welche rechtlichen und steuerlichen Vorgaben gelten für die Abrechnung? Und wie unterscheidet sich eine Dienstleistung von einem Werkvertrag?
Die Honorarnote ist für viele Freiberufler das, was für Gewerbetreibende die klassische Rechnung ist. Sie dokumentiert erbrachte Leistungen gegenüber einem Auftraggeber und ist gleichzeitig die Grundlage für deine Bezahlung. Doch was genau ist eine Honorarnote? Welche Angaben sind verpflichtend? Das erklären wir in diesem Ratgeber.
Online-Marktplätze gehören zu den wichtigsten Vertriebskanälen im digitalen Handel. Sie bieten Händlern die Möglichkeit, Produkte schnell und effizient einem breiten Publikum anzubieten, ohne in einen eigenen Onlineshop investieren zu müssen. Plattformen wie Amazon, eBay oder Etsy bieten direkten Zugang zu Millionen potenzieller Käufer – und lassen sich effizient mit passenden Tools für die automatisierte Rechnungsstellung…
Wer eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus vermietet – ob gelegentlich oder regelmäßig – muss sich auch mit dem Thema Rechnungsstellung auseinandersetzen. Vor allem bei umsatzsteuerpflichtiger Vermietung ist eine korrekte, vollständige Rechnung unerlässlich. Dieser Leitfaden erklärt dir, worauf es dabei ankommt: von den gesetzlichen Grundlagen über Pflichtangaben bis hin zu Sonderfällen wie Endreinigung, Kurtaxe oder Anzahlungen.
Geschäftsreisen gehören für viele Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer zum Alltag. Durch Kundentermine, Messen oder Seminare entstehen Kosten, die steuerlich korrekt erfasst werden müssen. Eine sorgfältige Reisekostenabrechnung sorgt dafür, dass du keinen Cent verschenkst und im Falle einer Betriebsprüfung auf der sicheren Seite bist.
Seit dem 1. Januar 2025 ist die E-Rechnung für Unternehmen in Deutschland Pflicht, auch für landwirtschaftliche Betriebe. Das betrifft alle, die mit anderen Unternehmen oder öffentlichen Stellen zusammenarbeiten. Viele Höfe haben bereits umgestellt. Wenn du noch zögerst, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, aktiv zu werden. Mit einem passenden Rechnungsprogramm wie easybill gelingt der Einstieg einfach,…
Manchmal läuft im Geschäftsalltag nicht alles nach Plan: Du bezahlst schnell ein Parkticket, gibst ein kleines Trinkgeld oder kaufst im Laden Büromaterialien, aber eine Quittung bekommst du nicht. Heißt das, du darfst die Ausgabe nicht verbuchen? Für solche Fälle gibt es den Eigenbeleg.