Seit dem 1. Januar 2025 gilt in Deutschland die E-Rechnungspflicht: auch Kleinunternehmer müssen künftig elektronische Rechnungen (E-Rechnungen) empfangen und verarbeiten können. Diese Maßnahme ist Teil der Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung und setzt EU-Vorgaben um. Was das konkret für Kleinunternehmer bedeutet und was du jetzt tun solltest.
Die Rechnung ist geschrieben, sauber formatiert und verschickt, doch der Geldeingang lässt lange auf sich warten? Erfahre, wie du mit Girocode und Zahlungslink deine Liquidität spürbar verbesserst.
Offene Rechnungen sind kein Ausnahmefall, sondern ein alltägliches Thema für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen. Viele Zahlungsverzögerungen entstehen nicht aus böser Absicht, sondern durch Vergessen, interne Abläufe oder Kommunikationspannen. Dennoch können sie die eigene Liquidität gefährden. Mit einer gut formulierten Zahlungserinnerung bringst du dein Forderungsmanagement auf Kurs, ohne die Kundenbeziehung zu belasten. Dieser Beitrag zeigt…
Wer Rechnungen schreibt, muss darauf achten, die richtige steuerliche Kennnummer anzugeben. Es gibt dabei drei Varianten, die sehr ähnlich klingen, aber nicht verwechselt werden dürfen: die nationale Steuernummer, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) und – im Fall von natürlichen Personen – die persönliche Steuer-ID, die allerdings nicht auf Rechnungen gehört.
Unternehmen nutzen PayPal häufig, um Zahlungen von Kundinnen und Kunden schnell, unkompliziert und international zu empfangen. Hier der Überblick über die wichtigsten Paypal-Gebühren und wie man sie berechnet.
Ein funktionierendes Mahnwesen ist für Selbstständige, Gründer und kleine Unternehmen ein zentraler Bestandteil eines gesunden Finanzmanagements. Denn unbezahlte Rechnungen bringen nicht nur Ärger, sondern gefährden auf Dauer auch die Liquidität. Umso wichtiger ist es, strukturiert und rechtlich sicher vorzugehen, wenn Zahlungen ausbleiben und du eine Zahlungserinnerung oder Mahnung schreiben musst. Dieser Beitrag zeigt dir, worauf…
Wer ein Unternehmen gründen möchte, steht früh vor einer wichtigen Entscheidung: Welche Rechtsform soll es sein? Denn die Wahl der Rechtsform beeinflusst nicht nur die Haftung und Besteuerung, sondern auch die Außenwirkung, Buchhaltung und den Gründungsaufwand. In diesem Überblick stellen wir dir die gängigsten Rechtsformen in Deutschland kurz und verständlich vor, geordnet nach Kategorien.
Ein Kleingewerbe ist die einfachste Form, um in die Selbstständigkeit zu starten, auch im Nebenberuf. Es ist kostengünstig, leicht anzumelden und lässt sich mit wenig Risiko testen. Ob du erste Geschäftsideen ausprobieren oder neben dem Job Geld verdienen möchtest: das Kleingewerbe bietet dir einen unkomplizierten Einstieg.
Die Entscheidung zur Selbstständigkeit ist getroffen, die Idee steht und du bist bereit, dein eigenes Business zu starten? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, deine Gründung systematisch anzugehen. Mit dieser Checkliste führst du dein Vorhaben Schritt für Schritt in die richtige Richtung.
Mit welcher Rechnungssoftware lassen sich E-Rechnungen kostenlos erstellen? Unser Marktvergleich zeigt Anbieter, Funktionen und Unterschiede im Überblick.
Seit 2025 wird in Deutschland die E-Rechnungspflicht eingeführt. Auch Vereine müssen prüfen, ob sie unter diese Regelungen fallen. Entscheidend ist dabei nicht die Rechtsform, sondern ob der Verein umsatzsteuerlich als Unternehmer tätig wird.
Seit 2025 verändert die Einführung der elektronischen Rechnung im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen viele bestehende Abläufe. Für Selbstständige, Freelancer und kleine Unternehmen bedeutet das vor allem eines: Rechnungen müssen künftig nicht nur digital erstellt oder empfangen werden, sondern auch revisionssicher archiviert werden.