Wenn du dich mit E-Rechnungen im Format XRechnung oder ZUGFeRD beschäftigst, wirst du früher oder später auf sogenannte BT-Felder stoßen. Diese sind ein zentraler Bestandteil der strukturierten Rechnungsdaten. Dieser Beitrag erklärt, welche BT-Felder es gibt und wofür sie verwendet werden.
Mit welcher Rechnungssoftware lassen sich E-Rechnungen kostenlos erstellen? Unser Marktvergleich zeigt Anbieter, Funktionen und Unterschiede im Überblick.
Seit 2025 wird in Deutschland die E-Rechnungspflicht eingeführt. Auch Vereine müssen prüfen, ob sie unter diese Regelungen fallen. Entscheidend ist dabei nicht die Rechtsform, sondern ob der Verein umsatzsteuerlich als Unternehmer tätig wird.
Seit 2025 verändert die Einführung der elektronischen Rechnung im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen viele bestehende Abläufe. Für Selbstständige, Freelancer und kleine Unternehmen bedeutet das vor allem eines: Rechnungen müssen künftig nicht nur digital erstellt oder empfangen werden, sondern auch revisionssicher archiviert werden.
Wer sich selbstständig macht oder ein KMU leitet, möchte seine Vision verwirklichen und Projekte umsetzen. Buchhaltung und Rechnungswesen stehen da selten ganz oben auf der Wunschliste. Trotzdem entscheidet genau dieser Bereich darüber, ob dein Unternehmen stabil wächst oder finanziell ins Straucheln gerät.
Offene Posten (OPOS) sind mehr als nur unbezahlte Rechnungen. Sie entscheiden darüber, wie stabil deine Liquidität ist und wie sicher dein Unternehmen wächst.
Seit 2025 gilt die E-Rechnungspflicht in Deutschland. Das heißt konkret: Unternehmen müssen E-Rechnungen empfangen, prüfen und GoBD-konform archivieren können. Die E-Rechnung wird für Geschäfte zwischen Unternehmen (B2B) wird stufenweise bis 2028 eingeführt. Die Möglichkeit zum Empfang und Verarbeiten von E-Rechnungen ist aber heute schon Pflicht für alle. Der folgende Beitrag erklärt, was du dafür brauchst,…
Die Einführung der E-Rechnungspflicht ab 2025 bringt für Unternehmen nicht nur neue technische Anforderungen, sondern vor allem rechtliche Übergangsregelungen mit sich, die jedes Unternehmen und jeder Selbstständige kennen muss. Sie entscheiden darüber, ab wann Papierrechnungen und einfache PDF-Rechnungen im B2B-Bereich noch zulässig sind und wann strukturierte E-Rechnungen verpflichtend werden. Diese Fristen bilden den rechtlichen Rahmen….
Unternehmen müssen bis 2028 auf die E-Rechnung umstellen. Dieser Leitfaden zeigt Schritt für Schritt, wie du eine E-Rechnung erstellen kannst und was du dafür brauchst.
Die Leitweg-ID ist eine eindeutige Adresse für elektronische Rechnungen, die an öffentliche Auftraggeber der Bundesverwaltung geschickt werden. Sie sorgt dafür, dass deine E-Rechnung an der richtigen Stelle landet. Anders als eine Steuernummer oder Umsatzsteuer-ID ist sie nicht für dein Unternehmen bestimmt, sondern für deinen Kunden, also den öffentlichen Auftraggeber.
Eine Schlussrechnung bildet den Abschluss eines Projekts oder Auftrags. Sie fasst alle bisherigen Leistungen und Zahlungen zusammen und stellt den finalen Rechnungsbetrag dar. Besonders wichtig ist sie in Fällen, in denen zuvor Abschlags- oder Anzahlungsrechnungen gestellt wurden. In diesem Beitrag erfährst du, was genau eine Schlussrechnung ist, wie sie rechtlich einzuordnen ist und worauf du…
B2B steht für “Business-to-Business” und beschreibt Geschäftsbeziehungen zwischen zwei Unternehmen. Anders als im B2C-Geschäft (Business-to-Consumer), bei dem Produkte oder Dienstleistungen direkt an Endverbraucher verkauft werden, richtet sich B2B an gewerbliche Kunden. Typische Beispiele sind Softwareanbieter (wie easybill), Beratungsfirmen oder Hersteller, die ihre Produkte an andere Unternehmen liefern.