Seit 2025 wird in Deutschland die E-Rechnungspflicht eingeführt. Auch Vereine müssen prüfen, ob sie unter diese Regelungen fallen. Entscheidend ist dabei nicht die Rechtsform, sondern ob der Verein umsatzsteuerlich als Unternehmer tätig wird.
Seit 2025 verändert die Einführung der elektronischen Rechnung im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen viele bestehende Abläufe. Für Selbstständige, Freelancer und kleine Unternehmen bedeutet das vor allem eines: Rechnungen müssen künftig nicht nur digital erstellt oder empfangen werden, sondern auch revisionssicher archiviert werden.
Seit 2025 gilt die E-Rechnungspflicht in Deutschland. Das heißt konkret: Unternehmen müssen E-Rechnungen empfangen, prüfen und GoBD-konform archivieren können. Die E-Rechnung wird für Geschäfte zwischen Unternehmen (B2B) wird stufenweise bis 2028 eingeführt. Die Möglichkeit zum Empfang und Verarbeiten von E-Rechnungen ist aber heute schon Pflicht für alle. Der folgende Beitrag erklärt, was du dafür brauchst,…
Die Einführung der E-Rechnungspflicht ab 2025 bringt für Unternehmen nicht nur neue technische Anforderungen, sondern vor allem rechtliche Übergangsregelungen mit sich, die jedes Unternehmen und jeder Selbstständige kennen muss. Sie entscheiden darüber, ab wann Papierrechnungen und einfache PDF-Rechnungen im B2B-Bereich noch zulässig sind und wann strukturierte E-Rechnungen verpflichtend werden. Diese Fristen bilden den rechtlichen Rahmen….
Unternehmen müssen bis 2028 auf die E-Rechnung umstellen. Dieser Leitfaden zeigt Schritt für Schritt, wie du eine E-Rechnung erstellen kannst und was du dafür brauchst.
Mit dem am 27. März 2024 verkündeten Gesetz zur Stärkung von Wachstumschancen, Investitionen und Innovation sowie Steuervereinfachung und Steuerfairness kurz Wachstumschancengesetz hat der Gesetzgeber eines der umfassendsten Steuerreformpakete der letzten Jahre auf den Weg gebracht. Hier ein Überblick, was ab 2026 wichtig wird.
Eine E-Rechnung ist eine Rechnung in einem strukturierten digitalen Format, das speziell für die automatisierte Weiterverarbeitung entwickelt wurde. Eine PDF-Datei, die man einfach per Mail verschickt, ist keine E-Rechnung. Dieser Blogartikel zeigt dir, wie eine E-Rechnung aufgebaut ist, was drinstehen muss und wie sie am Ende aussieht. Außerdem werfen wir einen Blick auf verschiedene Formate…
Die Leitweg-ID ist eine eindeutige Adresse für elektronische Rechnungen, die an öffentliche Auftraggeber der Bundesverwaltung geschickt werden. Sie sorgt dafür, dass deine E-Rechnung an der richtigen Stelle landet. Anders als eine Steuernummer oder Umsatzsteuer-ID ist sie nicht für dein Unternehmen bestimmt, sondern für deinen Kunden, also den öffentlichen Auftraggeber.
ZUGFeRD-Rechnung einfach erstellen: Erfahre, wie du die E-Rechnungspflicht stressfrei meisterst. Mit easybill erstellst du rechtssichere ZUGFeRD 2.4 Dokumente in Sekunden.
B2B steht für “Business-to-Business” und beschreibt Geschäftsbeziehungen zwischen zwei Unternehmen. Anders als im B2C-Geschäft (Business-to-Consumer), bei dem Produkte oder Dienstleistungen direkt an Endverbraucher verkauft werden, richtet sich B2B an gewerbliche Kunden. Typische Beispiele sind Softwareanbieter (wie easybill), Beratungsfirmen oder Hersteller, die ihre Produkte an andere Unternehmen liefern.
Die Honorarnote ist für viele Freiberufler das, was für Gewerbetreibende die klassische Rechnung ist. Sie dokumentiert erbrachte Leistungen gegenüber einem Auftraggeber und ist gleichzeitig die Grundlage für deine Bezahlung. Doch was genau ist eine Honorarnote? Welche Angaben sind verpflichtend? Das erklären wir in diesem Ratgeber.
Online-Marktplätze gehören zu den wichtigsten Vertriebskanälen im digitalen Handel. Sie bieten Händlern die Möglichkeit, Produkte schnell und effizient einem breiten Publikum anzubieten, ohne in einen eigenen Onlineshop investieren zu müssen. Plattformen wie Amazon, eBay oder Etsy bieten direkten Zugang zu Millionen potenzieller Käufer – und lassen sich effizient mit passenden Tools für die automatisierte Rechnungsstellung…