Seit dem 1. Januar 2025 ist die E-Rechnung für Unternehmen in Deutschland Pflicht, auch für landwirtschaftliche Betriebe. Das betrifft alle, die mit anderen Unternehmen oder öffentlichen Stellen zusammenarbeiten. Viele Höfe haben bereits umgestellt. Wenn du noch zögerst, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, aktiv zu werden. Mit einem passenden Rechnungsprogramm wie easybill gelingt der Einstieg einfach,…
Digitale Belege sind aus der modernen Buchhaltung nicht mehr wegzudenken. Sie ersetzen Papierdokumente, vereinfachen Arbeitsprozesse und sorgen für mehr Transparenz und Sicherheit, ob im Büro, im Homeoffice oder unterwegs. Besonders für Selbstständige und kleine Unternehmen bieten sie eine zeitsparende und rechtssichere Lösung zur Belegverwaltung.
Seit 2025 erhalten Unternehmen in Deutschland automatisch eine Wirtschafts-Identifikationsnummer (W-IdNr.). Sie soll die Kommunikation mit Finanzbehörden vereinfachen, digitale Prozesse beschleunigen und die Anzahl der bisherigen Kennnummern besser strukturieren. Hier erfährst du, was hinter der W-IdNr. steckt, wie sie sich von anderen Nummern unterscheidet und worauf du achten solltest.
Seit 2025 müssen alle Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können, bis spätestens 2028 muss jede B2B-Rechnung innerhalb Deutschlands als E-Rechnung erstellt und archiviert werden. Dieser Beitrag zeigt, wie die Umstellung ganz einfach gelingt.
Unternehmen sind aufgrund steigender Kosten zunehmend gefordert, effizient zu arbeiten. Dies betrifft auch die Aufgaben im Rahmen der vorbereitenden Buchhaltung, die durch den Einsatz einer Lösung für digitales Rechnungsmanagement automatisiert werden können. Wie Sie Ihre Kosten reduzieren, erfahren Sie im Blogartikel „So sparen Sie 80% der Kosten in der Buchhaltung“. Rechnungen kommen über die unterschiedlichsten…
Die Digitalisierung hält Einzug in alle Branchen. Auch das Handwerk ist hierbei keine Ausnahme. E-Rechnungen, also elektronische Rechnungen, gewinnen nach und nach an Bedeutung. Doch warum sollten Handwerker auf diesen Zug aufspringen? In diesem Beitrag beleuchten wir die Vorteile, Herausforderungen und Lösungen rund um E-Rechnungen für Handwerker. Viele Unternehmen aus der Handwerksbranche, gerade vielleicht die…
Das Reverse-Charge-Verfahren führt häufig zu Unsicherheiten, obwohl es ein zentraler Bestandteil des Umsatzsteuerrechts ist. Es verlagert die Steuerschuld auf den Leistungsempfänger und wird sowohl im deutschen Umsatzsteuergesetz (§ 13b UStG) als auch im europäischen Binnenmarkt eingesetzt. Wer die Voraussetzungen kennt und korrekt abrechnet, vermeidet Rückfragen des Finanzamts.
Digitale Buchhaltung bedeutet weit mehr, als Belege einfach nur zu scannen. Sie steht für automatisierte Abläufe, papierlose Prozesse und eine nahtlose Zusammenarbeit mit dem Steuerberater in Echtzeit, effizient und revisionssicher. Moderne Tools wie easybill machen die Verwaltung von Rechnungen nicht nur einfacher, sondern auch deutlich transparenter und schneller.
Rechnungen schreiben ohne ein angemeldetes Gewerbe? Diese Frage beschäftigt viele, die erste Aufträge annehmen oder gelegentlich Dienstleistungen erbringen. Auch im Support von easybill taucht sie regelmäßig auf, etwa wenn Privatpersonen, Freelancer oder nebenberuflich Selbstständige klären möchten, ob sie überhaupt Rechnungen ausstellen dürfen und welche Anforderungen gelten.
Rechnungswesen, Buchhaltung und Steuern digitalisieren ist für viele Selbstständige und kleine Unternehmen heute bereits selbstverständlich. Doch die Frage lautet: Brauche ich wirklich eine Steuersoftware und welche Programme sind die richtigen? Oder reicht ein gutes Rechnungsprogramm, das alle Belege für den Steuerberater vorbereitet? In diesem Ratgeber findest du eine klare Einordnung, einen ausführlichen Vergleich der besten…
In der digitalen Rechnungsstellung an öffentliche Auftraggeber gewinnt ein Begriff zunehmend an Bedeutung: Peppol. Doch was verbirgt sich dahinter und wie profitieren Unternehmen und Selbstständige davon?
Die Umsatzsteuervoranmeldung (kurz: UStVA) gehört zu den zentralen steuerlichen Pflichten vieler Unternehmer. Sie informiert das Finanzamt regelmäßig darüber, wie viel Umsatzsteuer du eingenommen und wie viel Vorsteuer du gezahlt hast. Auf dieser Basis wird die sogenannte Zahllast ermittelt, die du dann an das Finanzamt abführen musst, entweder monatlich oder vierteljährlich.