Seit 2025 müssen alle Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können, bis spätestens 2028 muss jede B2B-Rechnung innerhalb Deutschlands als E-Rechnung erstellt und archiviert werden. Dieser Beitrag zeigt, wie die Umstellung ganz einfach gelingt.
Das Reverse-Charge-Verfahren führt häufig zu Unsicherheiten, obwohl es ein zentraler Bestandteil des Umsatzsteuerrechts ist. Es verlagert die Steuerschuld auf den Leistungsempfänger und wird sowohl im deutschen Umsatzsteuergesetz (§ 13b UStG) als auch im europäischen Binnenmarkt eingesetzt. Wer die Voraussetzungen kennt und korrekt abrechnet, vermeidet Rückfragen des Finanzamts.
Die Digitalisierung macht vor der Buchhaltung nicht halt: die E-Rechnung wird künftig Pflicht für alle B2B-Rechnungen! Bist du bereit für diese Revolution in der Rechnungsstellung? Unser kostenloser Experten-Ratgeber “E-Rechnung leicht gemacht mit easybill” ist ein unverzichtbarer Leitfaden, um die Umstellung in Ihrem Unternehmen erfolgreich zu meistern. Lade dir unser E-Book zur E-Rechnungspflicht kostenlos herunter! Starte…
Digitale Buchhaltung bedeutet weit mehr, als Belege einfach nur zu scannen. Sie steht für automatisierte Abläufe, papierlose Prozesse und eine nahtlose Zusammenarbeit mit dem Steuerberater in Echtzeit, effizient und revisionssicher. Moderne Tools wie easybill machen die Verwaltung von Rechnungen nicht nur einfacher, sondern auch deutlich transparenter und schneller.
Die Leitweg-ID ist eine eindeutige Adresse für elektronische Rechnungen, die an öffentliche Auftraggeber der Bundesverwaltung geschickt werden. Sie sorgt dafür, dass deine E-Rechnung an der richtigen Stelle landet. Anders als eine Steuernummer oder Umsatzsteuer-ID ist sie nicht für dein Unternehmen bestimmt, sondern für deinen Kunden, also den öffentlichen Auftraggeber.
Rechnungen schreiben ohne ein angemeldetes Gewerbe? Diese Frage beschäftigt viele, die erste Aufträge annehmen oder gelegentlich Dienstleistungen erbringen. Auch im Support von easybill taucht sie regelmäßig auf, etwa wenn Privatpersonen, Freelancer oder nebenberuflich Selbstständige klären möchten, ob sie überhaupt Rechnungen ausstellen dürfen und welche Anforderungen gelten.
Rechnungswesen, Buchhaltung und Steuern digitalisieren ist für viele Selbstständige und kleine Unternehmen heute bereits selbstverständlich. Doch die Frage lautet: Brauche ich wirklich eine Steuersoftware und welche Programme sind die richtigen? Oder reicht ein gutes Rechnungsprogramm, das alle Belege für den Steuerberater vorbereitet? In diesem Ratgeber findest du eine klare Einordnung, einen ausführlichen Vergleich der besten…
In der digitalen Rechnungsstellung an öffentliche Auftraggeber gewinnt ein Begriff zunehmend an Bedeutung: Peppol. Doch was verbirgt sich dahinter und wie profitieren Unternehmen und Selbstständige davon?
Die Umsatzsteuervoranmeldung (kurz: UStVA) gehört zu den zentralen steuerlichen Pflichten vieler Unternehmer. Sie informiert das Finanzamt regelmäßig darüber, wie viel Umsatzsteuer du eingenommen und wie viel Vorsteuer du gezahlt hast. Auf dieser Basis wird die sogenannte Zahllast ermittelt, die du dann an das Finanzamt abführen musst, entweder monatlich oder vierteljährlich.
Ein gemeinsames Essen mit dem Kunden, ein Geschäftsfrühstück mit potenziellen Partnern oder eine Teamfeier im Restaurant: Solche Bewirtungskosten gehören zum betrieblichen Alltag vieler Unternehmer und Selbstständiger. Wer diese Ausgaben steuerlich geltend machen möchte, muss einen Bewirtungsbeleg einreichen.
Seit dem 1. Januar 2025 ist für Unternehmen in Deutschland die Pflicht zum Empfang von E-Rechnungen im B2B-Geschäft in Kraft. Schrittweise folgt auch die Pflicht zur Erstellung bis Ende 2027. Viele Selbstständige und Kleinunternehmer stellen sich deshalb jetzt die Frage: Gibt es E-Rechnungs-Software auch kostenlos – und wenn ja, welche ist die richtige?
Mit der stufenweisen Einführung der E-Rechnung im B2B-Bereich ab 2025 rücken auch die verschiedenen E-Rechnungsformate stärker in den Fokus. Zwei Begriffe tauchen dabei besonders häufig auf: ZUGFeRD und XRechnung. Beide Formate ermöglichen den digitalen Rechnungsversand – verfolgen jedoch unterschiedliche Ansätze und Einsatzbereiche.